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Id: 410
Title: Kufsteiner Klettersteig - Unteres Gamskarköpfl
Description: Schwierigkeit: D
Klettersteiglänge: 400 Höhenmeter
Kletterzeit (Richtwert): 2 Stunden

Tourenbeschreibung:
Beim Anstieg durchs Kaisertal ist unschwer zu erkennen, weshalb dieses idyllische Tal zum schönsten Platz Österreichs gekürt wurde. Vorbei an den unverwechselbaren Einödhöfen, und umfunktionierten Berggasthäusern wie dem „Veiten“ und dem „Pfandl“ wandert der Bergsteiger zwischen dem Zahmen und Wilden Kaiser, umgeben von alpinen Blumenwiesen. Im Hintergrund steilt sich die Felsmauer des Totenkirchl auf und die 1.000 m langen Plattenfluchten der Kleinen Halt ragen hervor. Nur wenige Plätze bieten eine solche Vielfalt an Naturschönheiten wie das Kaisertal. Die Tatsache, dass das Tal erst seit 2008 über einen Tunnel verkehrstechnisch erschlossen ist, ermöglicht eine sehr ursprüngliche Erhaltung des Tals. Auch heute dürfen nur die Bewohner und genehmigte Sonderfahrten ins Kaisertal einfahren. Der Menschentrubel am Eingang des Tales ist beträchtlich; je länger allerdings die Wanderung Richtung Hinterbärenbad (Anton Karg Haus) Hans Berger Haus geht, desto ruhiger wird es für den Naturliebhaber. Ganz hinten am Talschluss angekommen, erwarten den Gast zwei vorbildlich geführte Hütten des OEAV Sektion Kufstein und der Naturfreunde. Am Hinterbärenbad lohnt es sich noch, eine Rast einzulegen und das besondere Idyll zu genießen, bevor die Tour richtig los geht! Hinter dem Hinterbärenbad folgt man dem Bettlersteig Richtung Kaindlhütte, bis der Weg zum Güttlersteig abzweigt. Dort schlängelt sich der Weg durch den Wald hinauf, ehe sich nach der Baumgrenze das Massiv des Westkaisers und des Gamskarköpfls zeigt. Der Klettersteig führt erst leicht durch die Felsflanken über das erste bis zum zweiten Felsband. An der schwarzen Wand steilt der Fels erstmals auf und der Steig zeigt seine „Krallen“. Nun geht es teilweise luftig weiter und wenn der Kamin geschafft ist, wartet der „Adlerhorst“ als Rastplätzchen. Über mehrere Stufen erreicht man den luftigen Götterquergang, der seinem Namen alle Ehre macht. Noch einmal die Kräfte mobilisieren und hinauf zum Gipfel! Am Gipfel begrüßt den Klettersteiggeher das schlichte, schöne Holzkreuz und die Aussicht über die Kaisergipfel ringsum belohnt für die Mühen des Tages. Konditionsstarke können nach dem Steig noch hinauf zum Sonneck wandern Der Abstieg führt schließlich über den alpinen Güttlersteig zurück zur wohlverdienten Einkehr im Kaisertal. Es besteht auch die Möglichkeit an einem weiteren Tag über den Kaiserschützensteig (B/C I+) auf den höchsten Kaisergipfel, die Ellmauer Halt, zu steigen.

Achtung: Der Kufsteiner Klettersteig ist eine große Klettersteigunternehmung im sehr alpinen Gelände. Eine gute Ausdauer und Trittsicherheit sind Grundvoraussetzung für diese Tour. Es empfiehlt sich, für die Tour 2 Tage, Übernachtung inklusive, einzuplanen!
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MetaTitle: Kufsteiner Klettersteig - Unteres Gamskarköpfl
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Kufsteiner Klettersteig - Unteres Gamskarköpfl

Schwierigkeit: D

Merkliste

2.0 h

1975 m

375 m

0,4 km

Tourenbeschreibung

Eine große Klettersteigunternehmung im sehr alpinen Gelände.

Schwierigkeit: D
Klettersteiglänge: 400 Höhenmeter
Kletterzeit (Richtwert): 2 Stunden

Tourenbeschreibung:
Beim Anstieg durchs Kaisertal ist unschwer zu erkennen, weshalb dieses idyllische Tal zum schönsten Platz Österreichs gekürt wurde. Vorbei an den unverwechselbaren Einödhöfen, und umfunktionierten Berggasthäusern wie dem „Veiten“ und dem „Pfandl“ wandert der Bergsteiger zwischen dem Zahmen und Wilden Kaiser, umgeben von alpinen Blumenwiesen. Im Hintergrund steilt sich die Felsmauer des Totenkirchl auf und die 1.000 m langen Plattenfluchten der Kleinen Halt ragen hervor. Nur wenige Plätze bieten eine solche Vielfalt an Naturschönheiten wie das Kaisertal. Die Tatsache, dass das Tal erst seit 2008 über einen Tunnel verkehrstechnisch erschlossen ist, ermöglicht eine sehr ursprüngliche Erhaltung des Tals. Auch heute dürfen nur die Bewohner und genehmigte Sonderfahrten ins Kaisertal einfahren. Der Menschentrubel am Eingang des Tales ist beträchtlich; je länger allerdings die Wanderung Richtung Hinterbärenbad (Anton Karg Haus) Hans Berger Haus geht, desto ruhiger wird es für den Naturliebhaber. Ganz hinten am Talschluss angekommen, erwarten den Gast zwei vorbildlich geführte Hütten des OEAV Sektion Kufstein und der Naturfreunde. Am Hinterbärenbad lohnt es sich noch, eine Rast einzulegen und das besondere Idyll zu genießen, bevor die Tour richtig los geht! Hinter dem Hinterbärenbad folgt man dem Bettlersteig Richtung Kaindlhütte, bis der Weg zum Güttlersteig abzweigt. Dort schlängelt sich der Weg durch den Wald hinauf, ehe sich nach der Baumgrenze das Massiv des Westkaisers und des Gamskarköpfls zeigt. Der Klettersteig führt erst leicht durch die Felsflanken über das erste bis zum zweiten Felsband. An der schwarzen Wand steilt der Fels erstmals auf und der Steig zeigt seine „Krallen“. Nun geht es teilweise luftig weiter und wenn der Kamin geschafft ist, wartet der „Adlerhorst“ als Rastplätzchen. Über mehrere Stufen erreicht man den luftigen Götterquergang, der seinem Namen alle Ehre macht. Noch einmal die Kräfte mobilisieren und hinauf zum Gipfel! Am Gipfel begrüßt den Klettersteiggeher das schlichte, schöne Holzkreuz und die Aussicht über die Kaisergipfel ringsum belohnt für die Mühen des Tages. Konditionsstarke können nach dem Steig noch hinauf zum Sonneck wandern Der Abstieg führt schließlich über den alpinen Güttlersteig zurück zur wohlverdienten Einkehr im Kaisertal. Es besteht auch die Möglichkeit an einem weiteren Tag über den Kaiserschützensteig (B/C I+) auf den höchsten Kaisergipfel, die Ellmauer Halt, zu steigen.

Achtung: Der Kufsteiner Klettersteig ist eine große Klettersteigunternehmung im sehr alpinen Gelände. Eine gute Ausdauer und Trittsicherheit sind Grundvoraussetzung für diese Tour. Es empfiehlt sich, für die Tour 2 Tage, Übernachtung inklusive, einzuplanen!

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  • Beim Kaiseraufstieg befindet sich ein großer Parkplatz (gebührenpflichtig).

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