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Nähmaschinenmuseum Madersperger - Kufstein

Nadel und Faden - Nähmaschinenmuseum Madersperger Kufstein

„Necchi“ prangt in goldenen Lettern auf dem schwarzen Untergrund. Ein wenig ist die Schrift schon verblasst. Etwas weiter unten schmückt ein goldenes Ornament das glänzende Gehäuse. Nicht ganz so reich verziert, ist das alte Stück dahinter. Dafür fällt der goldene Firmennamen „Pfaff“ umso mehr auf. Der Blick geht weiter. Eine Kostbarkeit neben der anderen. Alte Handwerkskunst mit Kufsteiner Wurzeln. Das Nähmaschinenmuseum Madersperger in Kufstein.

Trauriges Erfinderschicksal
Es war das Jahr 1814 als der Kufsteiner Josef Madersperger (geb. 1786 in Kufstein, gest. 1850 in Wien) seine Erfindung vorstellte. Eine Nähmaschine. Der Schneidermeister hatte seine gesamten Ersparnisse und Jahre an Freizeit in die Entwicklung einer Nähmaschine investiert. Erfinderschicksal, dass niemand die Nützlichkeit der Nähmaschine erkannte, keiner das Wunderding kaufen wollte. Auch diverse Verbesserungen brachten keinen Erfolg. Dazu kam, dass er kein Geld hatte, eine Fabrik zu bauen und so schenkte er nach einigen Verbesserungen an seiner Nähmaschine diese 1839 dem k.k. polytechnischen Institut in Wien. In Kufstein wurde dem Erfinder der Nähmaschine ein Museum errichtet. Interessante Einblicke in das Leben Maderspergers. Der Wandel der Kleidung vom Luxus zum Massenprodukt. Die Entwicklung der Nähmaschine. Eine audiovisuelle Show. Das kleine Museum befindet sich im Geburtshaus von Josef Madersperger in der Kinkstraße.

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