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Thomas Gassner – Die letzte Runde der Menschheit

Peter Alexander, nicht der berühmte, sondern der wegen seines Namens oft genervte Anfang 50er, wartet in einer „08/15-Bar“ auf das Ergebnis eines Ausbildungs-Zulassungsgespräches.
Er erzählt, warum ihm Menschen, besonders in Gruppen, immer schon ein Gräuel waren.
Zeit seines Lebens hat er versucht, gegen seine Abneigung anzukämpfen, scheiterte aber mit all seinen Bemühungen bereits im Kindergarten, bei diversen Vereinen und Arbeitsstellen. Ähnlich erging es ihm in Beziehungen. Er ist weder moralisch noch unmoralisch, weder gut noch böse und auf gar keinen Fall korrumpierbar, nicht von den sogenannten Bösen, aber auch nicht von den sogenannten Guten – kurz, es gibt wohl nur Wenige, die er im Laufe seines Lebens nicht mit seinen Wahrheiten vor den Kopf gestoßen hat.
Jetzt mit Anfang 50 will er es noch ein letztes Mal wissen. Er startet noch einmal einen Versuch, in seinem Leben Fuß zu fassen.
Werden wir Zeugen wie ein durchschnittlicher Lebensentwurf mitten in unserer degenerierten Wohlstands-Gesellschaft frischen und lebensbejahenden Aufwind bekommt.
Zum Wohl!Pressestimmen:

Die besten Voraussetzungen für Satire ohne Rücksicht: Hypermoralismus, Konsumsucht, Katastrophensehnsucht. Das alles stellt Schauspieler Thomas Gassner in seinem ersten Kabarettsolo „Die letzte Runde der Menschheit“ aus – und gibt alles und jeden zum verbalen Abschuss frei. Die Sätze sind gedrechselt, die Gedanken schlagen am Hochseil gegenwärtiger Diskurse hinreißende Kapriolen – ohne Netz und doppelten Boden. (Joachim Leitner, Tiroler Tageszeitung)

Thomas „Feinripp“ Gassner gastierte im Innsbrucker Treibhaus und begeisterte mit rasanten, moralischen, tiefgründigen, genderübergreifenden und politischen Seitenhieben. (Bezirksblatt Innsbruck)

Überzeugendes Debüt bei Theater unter Sternen: Thomas Gassner mit seinem Bar-Monolog „Die letzte Runde der Menschheit“ (Kolumne „Frei

Tickets & Infos: 
www.archenoe.at; info@archenoe.at; +43 664 455 6872

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Thomas Gassner – Die letzte Runde der Menschheit - Kufstein

Peter Alexander, nicht der berühmte, sondern der wegen seines Namens oft genervte Anfang 50er, wartet in einer „08/15-Bar“ auf das Ergebnis eines Ausbildungs-Zulassungsgespräches.
Er erzählt, warum ihm Menschen, besonders in Gruppen, immer schon ein Gräuel waren.
Zeit seines Lebens hat er versucht, gegen seine Abneigung anzukämpfen, scheiterte aber mit all seinen Bemühungen bereits im Kindergarten, bei diversen Vereinen und Arbeitsstellen. Ähnlich erging es ihm in Beziehungen. Er ist weder moralisch noch unmoralisch, weder gut noch böse und auf gar keinen Fall korrumpierbar, nicht von den sogenannten Bösen, aber auch nicht von den sogenannten Guten – kurz, es gibt wohl nur Wenige, die er im Laufe seines Lebens nicht mit seinen Wahrheiten vor den Kopf gestoßen hat.
Jetzt mit Anfang 50 will er es noch ein letztes Mal wissen. Er startet noch einmal einen Versuch, in seinem Leben Fuß zu fassen.
Werden wir Zeugen wie ein durchschnittlicher Lebensentwurf mitten in unserer degenerierten Wohlstands-Gesellschaft frischen und lebensbejahenden Aufwind bekommt.
Zum Wohl!Pressestimmen:

Die besten Voraussetzungen für Satire ohne Rücksicht: Hypermoralismus, Konsumsucht, Katastrophensehnsucht. Das alles stellt Schauspieler Thomas Gassner in seinem ersten Kabarettsolo „Die letzte Runde der Menschheit“ aus – und gibt alles und jeden zum verbalen Abschuss frei. Die Sätze sind gedrechselt, die Gedanken schlagen am Hochseil gegenwärtiger Diskurse hinreißende Kapriolen – ohne Netz und doppelten Boden. (Joachim Leitner, Tiroler Tageszeitung)

Thomas „Feinripp“ Gassner gastierte im Innsbrucker Treibhaus und begeisterte mit rasanten, moralischen, tiefgründigen, genderübergreifenden und politischen Seitenhieben. (Bezirksblatt Innsbruck)

Überzeugendes Debüt bei Theater unter Sternen: Thomas Gassner mit seinem Bar-Monolog „Die letzte Runde der Menschheit“ (Kolumne „Frei

Tickets & Infos: 
www.archenoe.at; info@archenoe.at; +43 664 455 6872

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