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Senta Berger - “SIE und ER” oder “Die Liebe ist eine Himmelsmacht”

Die Grande Dame des deutschsprachigen Films gibt Kufstein die Ehre.

Sollte man Senta Berger „nur“ aus dem Fernsehen kennen, hat man etwas versäumt: denn mit ihrer phänomenalen Bühnenpräsenz und Ausstrahlung, die man nur bei einem ihrer lustvollen Live-Auftritte erleben kann, ersetzt sie locker ein ganzes Schauspiel-Ensemble.

Man staunt über ihre intensive Mimik und variable Körpersprache, über ihr virtuoses Zusammenspiel von Armen und Händen, im Einklang mit ihrer unverwechselbaren Stimme, die über eine breite Palette vom zartesten Gurren bis zum heftigsten Wutausbruch verfügt.

Somit beherrscht sie die große Kunst, die amüsant geistvollen Texte von Alfred Polgar, Wiener Theaterkritiker und Feuilletonist der zwanziger und dreißiger Jahre, dem Publikum aufs Anschaulichste so nahezubringen, dass sich jeder, ob jung oder alt, in den dargestellten Alltagsszenen wiedererkennen kann.

Im Sinne des Literaturkritikers Reich-Ranicki, der zu Alfred Polgar meinte: „um die Kunst Alfred Polgars zu beschreiben, müsste man schreiben können wie Alfred Polgar“ könnte man ergänzen:

Um die Kunst Senta Bergers zu beschreiben, müsste man schauspielern können wie Senta Berger! Der ewig jungen und schönen Wienerin gelingt mit diesen Kabinettstückchen die ideale Umsetzung der nach wie vor aktuellen Texte ins sichtbar Lebendige.

Zu dieser Stimmung trägt nicht zuletzt das Klenze Duo bei, das die Rezitationen mit der passenden Kaffeehausmusik (u.a. Kreisler, Lanner, Monti) genial und einfühlsam begleitet.

Rezitation: Senta Berger
Text: Alfred Polgar
Musik: Klenze Duo (David Frühwirth, Violine; Johannes Zahlten, Viola)


Ein hinreißender Abend voller Poesie und Wiener Charme…

Gastronomie 18:30, Saaleinlass 19:00

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Senta Berger - “SIE und ER” oder “Die Liebe ist eine Himmelsmacht” - Kufstein

Die Grande Dame des deutschsprachigen Films gibt Kufstein die Ehre.

Sollte man Senta Berger „nur“ aus dem Fernsehen kennen, hat man etwas versäumt: denn mit ihrer phänomenalen Bühnenpräsenz und Ausstrahlung, die man nur bei einem ihrer lustvollen Live-Auftritte erleben kann, ersetzt sie locker ein ganzes Schauspiel-Ensemble.

Man staunt über ihre intensive Mimik und variable Körpersprache, über ihr virtuoses Zusammenspiel von Armen und Händen, im Einklang mit ihrer unverwechselbaren Stimme, die über eine breite Palette vom zartesten Gurren bis zum heftigsten Wutausbruch verfügt.

Somit beherrscht sie die große Kunst, die amüsant geistvollen Texte von Alfred Polgar, Wiener Theaterkritiker und Feuilletonist der zwanziger und dreißiger Jahre, dem Publikum aufs Anschaulichste so nahezubringen, dass sich jeder, ob jung oder alt, in den dargestellten Alltagsszenen wiedererkennen kann.

Im Sinne des Literaturkritikers Reich-Ranicki, der zu Alfred Polgar meinte: „um die Kunst Alfred Polgars zu beschreiben, müsste man schreiben können wie Alfred Polgar“ könnte man ergänzen:

Um die Kunst Senta Bergers zu beschreiben, müsste man schauspielern können wie Senta Berger! Der ewig jungen und schönen Wienerin gelingt mit diesen Kabinettstückchen die ideale Umsetzung der nach wie vor aktuellen Texte ins sichtbar Lebendige.

Zu dieser Stimmung trägt nicht zuletzt das Klenze Duo bei, das die Rezitationen mit der passenden Kaffeehausmusik (u.a. Kreisler, Lanner, Monti) genial und einfühlsam begleitet.

Rezitation: Senta Berger
Text: Alfred Polgar
Musik: Klenze Duo (David Frühwirth, Violine; Johannes Zahlten, Viola)


Ein hinreißender Abend voller Poesie und Wiener Charme…

Gastronomie 18:30, Saaleinlass 19:00

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