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Ödipus Rex

Ödipus Rex ist eine fast zweieinhalb Jahrtausende alte Tragödie, die uns auch heute noch so viel zu geben vermag. Gerade jetzt. Denn beide Welten – die des Ödipus und die unsrige – werden von einer Seuche heimgesucht. Auch in diesem Stück leidet man unter großen gesellschaftlichen Umwälzungen. Man klagt über verlorene Freiheiten. Man sucht nach Menschen, denen man die Schuld in die Schuhe schieben kann. Vieles in diesem alten Text erinnert an die letzten Monate.

In diesem Sinne versucht auch Klaus Reitbergers Inszenierung die Brücke zur Gegenwart zu schlagen. Aber Ödipus ist weit mehr als die Geschichte einer Epidemie. Es ist zugleich ein emotionales Familiendrama und auch eine spannende Kriminalgeschichte – die Suche nach einem Mörder, dessen Verbrechen schon viele Jahre in der Vergangenheit liegt.

Als Freilichtproduktion am Festungsneuhof macht dieses Stück es möglich, sowohl auf der Bühne wie auch im Publikum alle nötigen Sicherheitsabstände einzuhalten und kein Risiko einzugehen. Es ist schön, wieder sicher ins Theater gehen zu dürfen – schöner noch, wenn die Geschichte, die dort erzählt so einen starken Bezug zu unserer eigenen Gefühlswelt in dieser seltsamen Gegenwart aufweist.

Eigentlich wäre die Wiederaufnahme des „Jedermann“ auf dem Programm gestanden. Doch zu groß wäre das Ensemble, zu eng und zu innig das Geschehen auf der Bühne. Des Weiteren würde das frühe, verpflichtende Ende der Aufführung um 22.00 Uhr sämtliche Lichteffekte zunichtemachen. Doch wenn A nicht geht, dann macht das Stadttheater Kufstein eben B. Freuen Sie sich also auf die ungeheuer spannende Geschichte des Königs Ödipus.

Es spielen: Klaus Schneider, Hildegard Reitberger, Franz Osl, Maria Kaindl, Elisabeth König, Anja Widmoser, Martin Heis und Reinhard Exenberger

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Ödipus Rex - Kufstein

Ödipus Rex ist eine fast zweieinhalb Jahrtausende alte Tragödie, die uns auch heute noch so viel zu geben vermag. Gerade jetzt. Denn beide Welten – die des Ödipus und die unsrige – werden von einer Seuche heimgesucht. Auch in diesem Stück leidet man unter großen gesellschaftlichen Umwälzungen. Man klagt über verlorene Freiheiten. Man sucht nach Menschen, denen man die Schuld in die Schuhe schieben kann. Vieles in diesem alten Text erinnert an die letzten Monate.

In diesem Sinne versucht auch Klaus Reitbergers Inszenierung die Brücke zur Gegenwart zu schlagen. Aber Ödipus ist weit mehr als die Geschichte einer Epidemie. Es ist zugleich ein emotionales Familiendrama und auch eine spannende Kriminalgeschichte – die Suche nach einem Mörder, dessen Verbrechen schon viele Jahre in der Vergangenheit liegt.

Als Freilichtproduktion am Festungsneuhof macht dieses Stück es möglich, sowohl auf der Bühne wie auch im Publikum alle nötigen Sicherheitsabstände einzuhalten und kein Risiko einzugehen. Es ist schön, wieder sicher ins Theater gehen zu dürfen – schöner noch, wenn die Geschichte, die dort erzählt so einen starken Bezug zu unserer eigenen Gefühlswelt in dieser seltsamen Gegenwart aufweist.

Eigentlich wäre die Wiederaufnahme des „Jedermann“ auf dem Programm gestanden. Doch zu groß wäre das Ensemble, zu eng und zu innig das Geschehen auf der Bühne. Des Weiteren würde das frühe, verpflichtende Ende der Aufführung um 22.00 Uhr sämtliche Lichteffekte zunichtemachen. Doch wenn A nicht geht, dann macht das Stadttheater Kufstein eben B. Freuen Sie sich also auf die ungeheuer spannende Geschichte des Königs Ödipus.

Es spielen: Klaus Schneider, Hildegard Reitberger, Franz Osl, Maria Kaindl, Elisabeth König, Anja Widmoser, Martin Heis und Reinhard Exenberger

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