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Lukas Lauermann + Alicia Edelweiss Trio

Lukas Lauermann - Cello & Electronik „Cello-Töne aus einer fernen Welt, ein Konzentrat aus dem Schönstmöglichen.“ (Falter Jahrescharts) Elektronisch erweiterte, barrierefrei – modern – klassische Kompositionen, die Herz und Hirn erfüllen. Lukas Lauermann, 1985 in Wien geboren, arbeitet als Live- und Studiomusiker, Arrangeur und Komponist mit Bands und KünstlerInnen wie Donauwellenreiter, Alicia Edelweiss, Soap&Skin, Der Nino aus Wien, Mira Lu Kovacs und Ritornell zusammen. Letzte Arbeiten als Studiomusiker für Wanda, André Heller und Tocotronic. Theater- und Performanceprojekte mit Gelatin, Saint Genet, u.a. gehören ebenso zu seinen Tätigkeitsfeldern, wie Musikproduktionen für Hörspiel und Film. Über 40 Veröffentlichungen sind im Zuge von Kollaborationen bereits entstanden. Seit einiger Zeit ist der „wohl vielseitigste und produktivste Cellist des Landes“ (Der Standard). Konzertreisen bringen Lukas Lauermann regelmäßig in bekannte Spielstätten auf der ganzen Welt, zum Beispiel La Cigale Paris, Royal Festival Hall London, National Concert Hall Taipeh, Burgtheater Wien, Philharmonie Köln, auch Festivals in Kasachstan, Malaysia und Kanada standen bereits auf seinen Tourplänen. Alicia Edelweiss - Vocals, Akkordeon, Ukulele Matthias Frey - Violin Lukas Lauermann - Cello Alicia Edelweiss ist eine österreichisch-britische Musikerin mit Sitz in Wien. Sie begann ihre musikalische Karriere als Straßenmusikerin und reiste mit 19 Jahren zwei Jahre lang durch ganz Europa. Auf ihrer Suche nach Freiheit und Reisen ohne Geld entdeckte sie ziemlich bald ihre Leidenschaft und ihr Talent für Musik - damals ausschließlich mit einer Gitarre bewaffnet. Sie ließ sich für eine Weile in Portugal nieder und nahm ihre erste EP „I should have been overproduced“ (2012) auf). Die 7-Track-EP war stark von der Anti-Folk-Bewegung in New York beeinflusst, die ihr den Mut gab, mit dem Songwriting zu beginnen. Während ihrer Zeit in Portugal begann sie auch Akkordeon zu spielen, was zu ihrem Markenzeichen werden sollte. Allmählich langweilte sie sich als Hippie-Singer-Songwriterin und beschloss, nach Wien zurückzukehren, um neue Arten der Aufführung und des Erzählens von Geschichten zu erkunden. Während sie viel solo auftrat, war sie auch Teil der nomadischen Folk-Punk-Band „Old Trees“ als Akkordeonistin für ihre Tourneen im Jahr 2015 und trat 2016 der Band der Austro-Pop-Sängerin „Voodoo Jürgens“ bei, im selben Jahr veröffentlichte sie sie auch selbst aufgenommenes Debütalbum „Mother, how could you – a sick tragic comedy in 10 acts“. Sie hat Solo-DIY-Touren auf dem ganzen Balkan, in Österreich, Deutschland, Polen, Großbritannien, Frankreich, Spanien und Portugal gemacht und mit vielen verschiedenen Musikern, Interpreten und Zirkuskünstlern zusammengearbeitet. Sie hat Performances wie „Komplett im Arsch - eine tragische Anti-Oper“ (2016) oder „Ich bin eine Ballerina“ (2018) gemacht, in denen sie Live-Musik, Tanz und Zirkuskunst ganz alleine auf der Bühne kombiniert. Kürzlich wurde über sie ein Dokumentarfilm mit dem Titel „The Sound of Alicia Edelweiss“ (2018) gedreht, der anderthalb Jahre lang ihren Konzerten und Auftritten folgt. 2018 wurde ihr Auftritt beim renommierten 4-tägigen Popfest Wien (Wiener Popfestival) in Begleitung ihrer neuen Band für Cello und Violine als „eine der berührendsten, intimsten und zugleich unterhaltsamsten Aufführungen von das ganze Popfest. " Ihr lang erwartetes erstes professionelles Studioalbum “When I’m enlightened, everything will be better” wurde erst im September 2019 veröffentlicht. Die Songs erzählen persönliche Geschichten, eingehüllt in die magische Sprache der Poesie, Träume, Sagen - Webgeschichten von erhabener Inspiration, unbeschwerter Humor, bittersüße Ironie und tiefe Traurigkeit, die die höchsten und tiefsten Akkorde menschlicher Erfahrung berühren: Diese Songs bleiben bei Ihnen.

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Lukas Lauermann + Alicia Edelweiss Trio - Kufstein

Lukas Lauermann - Cello & Electronik „Cello-Töne aus einer fernen Welt, ein Konzentrat aus dem Schönstmöglichen.“ (Falter Jahrescharts) Elektronisch erweiterte, barrierefrei – modern – klassische Kompositionen, die Herz und Hirn erfüllen. Lukas Lauermann, 1985 in Wien geboren, arbeitet als Live- und Studiomusiker, Arrangeur und Komponist mit Bands und KünstlerInnen wie Donauwellenreiter, Alicia Edelweiss, Soap&Skin, Der Nino aus Wien, Mira Lu Kovacs und Ritornell zusammen. Letzte Arbeiten als Studiomusiker für Wanda, André Heller und Tocotronic. Theater- und Performanceprojekte mit Gelatin, Saint Genet, u.a. gehören ebenso zu seinen Tätigkeitsfeldern, wie Musikproduktionen für Hörspiel und Film. Über 40 Veröffentlichungen sind im Zuge von Kollaborationen bereits entstanden. Seit einiger Zeit ist der „wohl vielseitigste und produktivste Cellist des Landes“ (Der Standard). Konzertreisen bringen Lukas Lauermann regelmäßig in bekannte Spielstätten auf der ganzen Welt, zum Beispiel La Cigale Paris, Royal Festival Hall London, National Concert Hall Taipeh, Burgtheater Wien, Philharmonie Köln, auch Festivals in Kasachstan, Malaysia und Kanada standen bereits auf seinen Tourplänen. Alicia Edelweiss - Vocals, Akkordeon, Ukulele Matthias Frey - Violin Lukas Lauermann - Cello Alicia Edelweiss ist eine österreichisch-britische Musikerin mit Sitz in Wien. Sie begann ihre musikalische Karriere als Straßenmusikerin und reiste mit 19 Jahren zwei Jahre lang durch ganz Europa. Auf ihrer Suche nach Freiheit und Reisen ohne Geld entdeckte sie ziemlich bald ihre Leidenschaft und ihr Talent für Musik - damals ausschließlich mit einer Gitarre bewaffnet. Sie ließ sich für eine Weile in Portugal nieder und nahm ihre erste EP „I should have been overproduced“ (2012) auf). Die 7-Track-EP war stark von der Anti-Folk-Bewegung in New York beeinflusst, die ihr den Mut gab, mit dem Songwriting zu beginnen. Während ihrer Zeit in Portugal begann sie auch Akkordeon zu spielen, was zu ihrem Markenzeichen werden sollte. Allmählich langweilte sie sich als Hippie-Singer-Songwriterin und beschloss, nach Wien zurückzukehren, um neue Arten der Aufführung und des Erzählens von Geschichten zu erkunden. Während sie viel solo auftrat, war sie auch Teil der nomadischen Folk-Punk-Band „Old Trees“ als Akkordeonistin für ihre Tourneen im Jahr 2015 und trat 2016 der Band der Austro-Pop-Sängerin „Voodoo Jürgens“ bei, im selben Jahr veröffentlichte sie sie auch selbst aufgenommenes Debütalbum „Mother, how could you – a sick tragic comedy in 10 acts“. Sie hat Solo-DIY-Touren auf dem ganzen Balkan, in Österreich, Deutschland, Polen, Großbritannien, Frankreich, Spanien und Portugal gemacht und mit vielen verschiedenen Musikern, Interpreten und Zirkuskünstlern zusammengearbeitet. Sie hat Performances wie „Komplett im Arsch - eine tragische Anti-Oper“ (2016) oder „Ich bin eine Ballerina“ (2018) gemacht, in denen sie Live-Musik, Tanz und Zirkuskunst ganz alleine auf der Bühne kombiniert. Kürzlich wurde über sie ein Dokumentarfilm mit dem Titel „The Sound of Alicia Edelweiss“ (2018) gedreht, der anderthalb Jahre lang ihren Konzerten und Auftritten folgt. 2018 wurde ihr Auftritt beim renommierten 4-tägigen Popfest Wien (Wiener Popfestival) in Begleitung ihrer neuen Band für Cello und Violine als „eine der berührendsten, intimsten und zugleich unterhaltsamsten Aufführungen von das ganze Popfest. " Ihr lang erwartetes erstes professionelles Studioalbum “When I’m enlightened, everything will be better” wurde erst im September 2019 veröffentlicht. Die Songs erzählen persönliche Geschichten, eingehüllt in die magische Sprache der Poesie, Träume, Sagen - Webgeschichten von erhabener Inspiration, unbeschwerter Humor, bittersüße Ironie und tiefe Traurigkeit, die die höchsten und tiefsten Akkorde menschlicher Erfahrung berühren: Diese Songs bleiben bei Ihnen.

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