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Tiroler Festspiele Erl - Musicabanda Franui

Die Musicbanda Franui und der Chor des Bayerischen Rundfunks treffen erstmals aufeinander. Was sie vereint? Die Musik von Gustav Mahler. Während Franui die volksmusikalischen Inspirationsquellen Mahlers freilegt und großbesetzte Orchesterlieder auf eine Pocket-Version herunterbricht, ist der Chor des Bayerischen Rundfunks insbesondere in dessen großformatiger, symphonischer Musik zu Hause. Gemeinsam werden die beiden Ensembles in Bearbeitungen bzw. „Nachkompositionen“ von Markus Kraler / Andreas Schett und Howard Arman Gustav Mahlers Musik neu beleuchten – ihr Vor- und Nachleben inbegriffen. Beginnend bei den Einflüssen, die den jungen Mahler geprägt haben (etwa die Lieder von Carl Loewe), führt der Abend über Mahlers „Wunderhorn-Lieder“ und seinem in Toblach entstandenen Meisterwerk „Das Lied von der Erde“ bis hin zu Wienerliedern des 20. Jahrhunderts und dem von Erich Wolfgang Korngold geprägten Filmsound Hollywoods. Hier wie dort blitzen – immer und immer wieder – Mahler’sche Tonfälle auf …

Der Lebensweg Gustav Mahlers verläuft mit einem Mal bis in unsere Tage hinein: „Wohin ich geh’?“, heißt es am Ende des „Liedes von der Erde“, „ich geh’, ich wand’re in die Berge. Ich suche Ruhe für mein einsam Herz.“

Bayerischen Rundfunks

Musicbanda Franui

Leitung Howard Arman

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Tiroler Festspiele Erl - Musicabanda Franui - Erl

Die Musicbanda Franui und der Chor des Bayerischen Rundfunks treffen erstmals aufeinander. Was sie vereint? Die Musik von Gustav Mahler. Während Franui die volksmusikalischen Inspirationsquellen Mahlers freilegt und großbesetzte Orchesterlieder auf eine Pocket-Version herunterbricht, ist der Chor des Bayerischen Rundfunks insbesondere in dessen großformatiger, symphonischer Musik zu Hause. Gemeinsam werden die beiden Ensembles in Bearbeitungen bzw. „Nachkompositionen“ von Markus Kraler / Andreas Schett und Howard Arman Gustav Mahlers Musik neu beleuchten – ihr Vor- und Nachleben inbegriffen. Beginnend bei den Einflüssen, die den jungen Mahler geprägt haben (etwa die Lieder von Carl Loewe), führt der Abend über Mahlers „Wunderhorn-Lieder“ und seinem in Toblach entstandenen Meisterwerk „Das Lied von der Erde“ bis hin zu Wienerliedern des 20. Jahrhunderts und dem von Erich Wolfgang Korngold geprägten Filmsound Hollywoods. Hier wie dort blitzen – immer und immer wieder – Mahler’sche Tonfälle auf …

Der Lebensweg Gustav Mahlers verläuft mit einem Mal bis in unsere Tage hinein: „Wohin ich geh’?“, heißt es am Ende des „Liedes von der Erde“, „ich geh’, ich wand’re in die Berge. Ich suche Ruhe für mein einsam Herz.“

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Musicbanda Franui

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