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OPER: Dvořak & Kvapil: Rusalka

Eine Nixe verlässt ihr Element und opfert ihre Stimme, um die Liebe zu einem Menschen zu leben. Ein junger Mann trifft auf ein fremdartiges weibliches Wesen, scheint in seiner Faszination für das Unbekannte Grenzen zu überwinden und kann – gefangen in Konventionen – schließlich doch keine echte Begegnung zulassen. Erst im Tod finden die beiden zueinander. An der Schnittstelle von Intellekt und Empfindung, Bewusstsein und Unterbewusstsein, Wunschtraum und Wirklichkeit schöpft Dvořaks erfolgreichste, 1901 in Prag uraufgeführte Oper aus dem reichen Märchen- und Mythen-Fundus der europäischen Romantik. In berückendschönen Melodien, charakteristischen Rhythmen und farbenreich-sinnlichen Klängen, die in der slawischen Volksmusik wurzeln, stellt das Werk Fragen, die nichts an Aktualität verloren haben: Fragen nach der eigenen Identität, nach der Begrenzung von Lebens- und Freiheitsräumen, nach dem Verhältnis von Mensch und Natur.

Orchester der Tiroler Festspiele Erl
Dirigent: Alexander Prior
Regie: Florentine Klepper
Bühnenbild: Martina Segna
Kostüme: Anna Sofie Tuma

Rusalka: Karen Vuong
Prinz: Gerard Schneider
Wassermann: Thomas Faulkner
Fremde Fürstin: Dshamilja Kaiser
Ježibaba: Judita Nagyova
Heger / Jäger: Steven LaBrie
Küchenjunge: Corinna Scheurle

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OPER: Dvořak & Kvapil: Rusalka - Erl

Eine Nixe verlässt ihr Element und opfert ihre Stimme, um die Liebe zu einem Menschen zu leben. Ein junger Mann trifft auf ein fremdartiges weibliches Wesen, scheint in seiner Faszination für das Unbekannte Grenzen zu überwinden und kann – gefangen in Konventionen – schließlich doch keine echte Begegnung zulassen. Erst im Tod finden die beiden zueinander. An der Schnittstelle von Intellekt und Empfindung, Bewusstsein und Unterbewusstsein, Wunschtraum und Wirklichkeit schöpft Dvořaks erfolgreichste, 1901 in Prag uraufgeführte Oper aus dem reichen Märchen- und Mythen-Fundus der europäischen Romantik. In berückendschönen Melodien, charakteristischen Rhythmen und farbenreich-sinnlichen Klängen, die in der slawischen Volksmusik wurzeln, stellt das Werk Fragen, die nichts an Aktualität verloren haben: Fragen nach der eigenen Identität, nach der Begrenzung von Lebens- und Freiheitsräumen, nach dem Verhältnis von Mensch und Natur.

Orchester der Tiroler Festspiele Erl
Dirigent: Alexander Prior
Regie: Florentine Klepper
Bühnenbild: Martina Segna
Kostüme: Anna Sofie Tuma

Rusalka: Karen Vuong
Prinz: Gerard Schneider
Wassermann: Thomas Faulkner
Fremde Fürstin: Dshamilja Kaiser
Ježibaba: Judita Nagyova
Heger / Jäger: Steven LaBrie
Küchenjunge: Corinna Scheurle

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