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Klaviertage der Tiroler Festspiele Erl - Kit Armstrong

Unter den herausragenden Pianisten der jüngeren Generation nimmt Kit Armstrong zweifelsfrei eine Ausnahmestellung ein: 1992 geboren, begann er im Alter von sieben Jahren ein Hochschulstudium für Komposition und Physik, später auch Chemie und Mathematik. Mit elf Jahren schloss er an der Pariser Sorbonne-Universität mit einem Magister in reiner Mathematik ab. Als Komponist, Dirigent, Pianist, Organist, Autor und Mathematiker ist er eines der raren Universalgenies der klassischen Musik.

Mit gleich zwei Auftritten bei den diesjährigen Klaviertagen der Tiroler Festspiele Erl (am 2. April und 4. April) schlägt Armstrong gekonnt die Brücke zwischen zwei musikalischen Gegenpolen: Rachmaninowsche Romantik und Bachscher Barock. Rachmaninow, das Aushängeschild romantischer Klaviermusik, war nicht nur einer der größten Pianisten seiner Zeit, sondern auch selbst ein intimer Kenner der Werke von Johann Sebastian Bach. Seine Bach-Transkriptionen für Klavier sind hochvirtuose Verneigungen vor dem Genie der Barockmusik, die tiefe Spuren in Rachmaninows beliebtesten Klavierkonzerten hinterlassen haben. Armstrongs eigene Arrangements Bachscher Choralvorspiele sind eine ebenso virtuose Hommage an beide Genies.


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Klaviertage der Tiroler Festspiele Erl - Kit Armstrong - Erl

Unter den herausragenden Pianisten der jüngeren Generation nimmt Kit Armstrong zweifelsfrei eine Ausnahmestellung ein: 1992 geboren, begann er im Alter von sieben Jahren ein Hochschulstudium für Komposition und Physik, später auch Chemie und Mathematik. Mit elf Jahren schloss er an der Pariser Sorbonne-Universität mit einem Magister in reiner Mathematik ab. Als Komponist, Dirigent, Pianist, Organist, Autor und Mathematiker ist er eines der raren Universalgenies der klassischen Musik.

Mit gleich zwei Auftritten bei den diesjährigen Klaviertagen der Tiroler Festspiele Erl (am 2. April und 4. April) schlägt Armstrong gekonnt die Brücke zwischen zwei musikalischen Gegenpolen: Rachmaninowsche Romantik und Bachscher Barock. Rachmaninow, das Aushängeschild romantischer Klaviermusik, war nicht nur einer der größten Pianisten seiner Zeit, sondern auch selbst ein intimer Kenner der Werke von Johann Sebastian Bach. Seine Bach-Transkriptionen für Klavier sind hochvirtuose Verneigungen vor dem Genie der Barockmusik, die tiefe Spuren in Rachmaninows beliebtesten Klavierkonzerten hinterlassen haben. Armstrongs eigene Arrangements Bachscher Choralvorspiele sind eine ebenso virtuose Hommage an beide Genies.


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