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Klavierabend - MARTIN STADTFELD

Georg Friedrich Händel
Lascia ch’io pianga (Arr.: Martin Stadtfeld)

Johannes Brahms
Variationen und Fuge über ein Thema von Händel op. 24

Franz Schubert
Klaviersonate B-Dur, D 960

"Kann man nach Händel und Beethoven überhaupt noch Musik schreiben? Diese Frage stellte sich Johannes Brahms zeitlebens immer wieder. Und immer wieder gelang es ihm, Antworten zu finden auf das tönende Erbe der Vergangenheit. So auch in seinen herrlichen Variationen über ein Thema seines Heroen Georg Friedrich Händel.

Für mich in seiner Vielschichtigkeit, im spielerischen und kreativen Umgang mit der Alten Musik, eines der großen Werke für das Klavier. Vielleicht immer noch etwas unterschätzt, weil nicht monumental. Man muss hineinhören, alles ist Spiel, Geist, Antwort und Experiment. So macht Musik Spaß.

Schuberts letzte Klaviersonate, geschrieben im Todesjahr des gerade 31jährigen ist eine Antwort der Herrlichkeit auf eine bleierne Zeit. In Metternichs Spitzelstaat war es mit Meinungsfreiheit und lebhafter Debatte nicht weit her. Da blieb nur der Weg ins Innere, die Sehnsucht nach einer besseren Welt und der Traum. Schubert entwirft Traumbilder, die uns zu uns selbst führen und die Auseinandersetzung mit unserem Innern ermöglichen. Es sind keine prozesshaften Werke wie bei Beethoven, sondern das Kreisen um einen Zustand. Der langsame Satz ist vielleicht das Schönste was je für Klavier geschrieben wurde. Nur Brahms langsamer Satz aus dem zweiten Klavierkonzert treibt mir beim Spielen ähnlich die Tränen in die Augen... Nach dem Spielen dieser Schubert Sonate fühlt man sich gereinigt, hoffnungsvoll, von neuer Kraft erfüllt. Um vielleicht an einer besseren Zukunft zu arbeiten."

Martin Stadtfeld

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Klavierabend - MARTIN STADTFELD - Erl

Georg Friedrich Händel
Lascia ch’io pianga (Arr.: Martin Stadtfeld)

Johannes Brahms
Variationen und Fuge über ein Thema von Händel op. 24

Franz Schubert
Klaviersonate B-Dur, D 960

"Kann man nach Händel und Beethoven überhaupt noch Musik schreiben? Diese Frage stellte sich Johannes Brahms zeitlebens immer wieder. Und immer wieder gelang es ihm, Antworten zu finden auf das tönende Erbe der Vergangenheit. So auch in seinen herrlichen Variationen über ein Thema seines Heroen Georg Friedrich Händel.

Für mich in seiner Vielschichtigkeit, im spielerischen und kreativen Umgang mit der Alten Musik, eines der großen Werke für das Klavier. Vielleicht immer noch etwas unterschätzt, weil nicht monumental. Man muss hineinhören, alles ist Spiel, Geist, Antwort und Experiment. So macht Musik Spaß.

Schuberts letzte Klaviersonate, geschrieben im Todesjahr des gerade 31jährigen ist eine Antwort der Herrlichkeit auf eine bleierne Zeit. In Metternichs Spitzelstaat war es mit Meinungsfreiheit und lebhafter Debatte nicht weit her. Da blieb nur der Weg ins Innere, die Sehnsucht nach einer besseren Welt und der Traum. Schubert entwirft Traumbilder, die uns zu uns selbst führen und die Auseinandersetzung mit unserem Innern ermöglichen. Es sind keine prozesshaften Werke wie bei Beethoven, sondern das Kreisen um einen Zustand. Der langsame Satz ist vielleicht das Schönste was je für Klavier geschrieben wurde. Nur Brahms langsamer Satz aus dem zweiten Klavierkonzert treibt mir beim Spielen ähnlich die Tränen in die Augen... Nach dem Spielen dieser Schubert Sonate fühlt man sich gereinigt, hoffnungsvoll, von neuer Kraft erfüllt. Um vielleicht an einer besseren Zukunft zu arbeiten."

Martin Stadtfeld

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