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Girardelli Druck und Stick - Ebbs

Firma Girardelli in Ebbs: Textildruck und -stick in bester Qualität
Vereine, Unternehmen, Privatpersonen, Polterrunden, Schulen – egal, um welche Institution es sich handelt, eines ist allen gemein: Ein einheitlicher Außenauftritt stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl. Bei Girardelli in Ebbs findet man dafür die passenden Textilien, die Möglichkeit des Bedruckens oder Bestickens und vor allem eine professionelle Beratung.

Im Jahr 1978 wurde der Betrieb als Siebdruckerei. In einer Garage haben sie mit einer Handdruckmethode begonnen. Erika Girardelli ist seit 1989 im Unternehmen und hat im Jahr 2007 die Geschäftsführung übernommen. Seit 2016 arbeitet Tochter Corinna Girardelli an ihrer Seite im Familienunternehmen mit. Gemeinsam mit anderen fleißigen Händen bilden sie das Team Girardelli.

Professionelle Beratung als grundlegende Entscheidungshilfe
Ob ein Logo besser gedruckt oder gestickt wird, ist letztlich eine Frage des Geschmacks. Es gibt aber einige Faktoren, die bei dieser Entscheidung zu berücksichtigen sind. Einerseits geht es dabei um die Größe der Grafik, andererseits kommt es auf die Textilien an, die gewünscht sind. Dünne Shirts eigenen sich besser zum Bedrucken, bei dickeren Materialien ist auch das Besticken kein Problem. Große Logos oder Bilder sind oft besser beim Druck aufgehoben als beim Sticken. Prinzipiell ist es aber in jedem einzelnen Fall eine individuelle Entscheidung. Manche Kunden wissen schon sehr genau, was sie haben wollen und auf diese Wünsche kann hier dank jahrelanger Erfahrung so gut wie immer eingegangen werden. Das ist auch der Hauptgrund, warum in dem Familienbetrieb der persönliche Kund*innenkontakt groß geschrieben wird. Diese Beratungsgespräche bezüglich Methode und Textilie sind äußerst wertvoll für ein überzeugendes Endergebnis. Abgesehen davon, dass hier im Schauraum die Materialien befühlt werden können und es auch Musterbeispiele zu Druck und Stick gibt, können Größenmuster mitgenommen werden, damit auch allen alles passt. Außerdem wird noch die Druck- oder Stickplatzierung eingehend besprochen und ausgewählt. Die Erfahrung zeigt, dass auch den Kund*innen dieser persönliche Kontakt wichtig ist und sie gern vorbeikommen.

Die verschiedenen Techniken
Je nachdem, ob man sich für Textildruck oder -stick entschieden hat, wird die Grafikdatei in ein entsprechendes Programm übernommen. Das Drucken ist dabei unkomplizierter, weil die Datei relativ einfach eingespielt werden kann. Für den Stickvorgang muss die Grafik in einem etwas aufwändigeren Verfahren nachgezeichnet und programmiert werden. Diese Technik nennt man „punchen“ und hier ist Erika Girardelli die Spezialistin. Wenn die Grafik auf der Stickmaschine gespeichert wurde, muss eine Nadelzuordnung eingerichtet werden. Die Textilien werden einzeln und von Hand in einen Rahmen eingespannt, die Positionierung wird vorgenommen, dann wird gestickt. Im Anschluss daran wird händisch versäubert, Fäden werden kontrolliert, das Vlies wird entfernt, dann wird die Textilie verpackt. Trotz hochintelligenter Technisierung im Bereich der Druck- und Stickmaschinen ist hier also nach wie vor viel Sorgfalt und Handarbeit gefragt. Da man im Bereich Textildruck und -stick ein gutes Augenmaß benötigt, sind Näher*innen und Schneider*innen im Personalbereich sehr gern gesehen und gut einsetzbar. Corinna selbst hat ebenfalls eine Modeschule besucht und den Bereich der Schneiderin gelernt, was für diesen Beruf eine gute Grundlage darstellt.

Umweltbewusstsein, Nachhaltigkeit und Regionalität
Das Thema der Nachhaltigkeit ist Erika und Corinna Girardelli besonders wichtig. Aus diesem Grund wird hier vorwiegend plastikfrei verpackt, Kartons werden außerdem wiederverwendet, wo dies möglich ist. Auch die Textillieferanten sind bei diesem Thema auf einem guten Weg. So werden zum Beispiel Rucksäcke, Taschen, T-Shirts und Pullover aus recycelten Plastikflaschen produziert. Bei den Kund*innenanfragen merkt man ebenfalls zunehmend, dass nach Bio-Qualität oder Fair trade Produkten verlangt wird. Woher die Rohstoffe stammen und wie produziert wird, scheint ein immer wichtigeres Thema für die Menschen zu werden. Dass auch Regionalität einen höheren Stellenwert erlangt, merkt Familie Girardelli bei den Anfragen und in Gesprächen mit Interessenten. Selbst achtet man im privaten Bereich außerdem auch sehr auf regionales Konsumverhalten, nicht zuletzt, um auch die eigenen Kund*innen und deren Unternehmen zu unterstützen. Schließlich kennt man sich und der Regionalitätsgedanke beruht auf Gegenseitigkeit.

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