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Kraftplatz in Tirol: Waldkapelle in Kufstein

Energiequelle im Wald

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Die Waldkapelle am Stadtberg von Kufstein präsentiert sich Besuchern als ein spiritueller Kraftplatz inmitten der schützenden Atmosphäre des Waldes. Bereits im Jahr 1700 errichtete ein Holzmeister für seine Knechte an diesem Ort eine Gebetsstätte aus Holz. Mit dem damaligen Gebetshaus hat die aktuelle, aus Stein erbaute Kapelle, aber nicht mehr viel gemein.

Auf den Spuren der Holzfäller

Aufgrund der anstrengenden körperlichen Arbeit und der fehlenden Transportmöglichkeiten verbrachten die Holzarbeiter früher viele Nächte in den Wäldern des Stadtberges. Heute erinnert die in Weiß gehaltene und modern erscheinende Waldkapelle an der Aschenbrenner Rodelbahn an das ehemalige Holzfällerlager auf 698 Metern Seehöhe. Sie wurde zuletzt 2004 renoviert und lädt Vorbeikommende zum Verweilen ein. Vor allem Wanderer, Jäger und natürlich Holzfäller schätzen die Ruhe und Geborgenheit in der natürlichen Umgebung des Waldes.

Kraftplatz virtuell erleben

Eingebettet in die Naturoase Wald und doch in gefühlter Nähe zur Stadt bietet sich der kurze Aufstieg zur Waldkapelle zu jeder Tageszeit an. Auf den Spuren der Holzfäller spürt man hier die Geborgenheit und Ruhe des Waldes und findet zur inneren Balance.

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„Waldkapelle bei den Linden“

Vom Motorikpark in Kufstein gelangen Interessierte über einen teilweise steilen Steig mit zahlreichen Wurzeln und Stufen hinauf zur „Waldkapelle bei den Linden“, wie die Kapelle mit ursprünglichem Namen hieß. Auch heute ist die Kapelle von einigen Linden – wegen ihrer herzförmigen Blätter seit jeher als ein Symbol für Liebe und Frieden gesehen – umringt. Die Bänke rund um das Gebetshaus laden umgeben vom angenehmen und beruhigenden Geplätscher des kleinen „Brünnl’s zum Innehalten und Nachdenken ein.

Rückzugsort für Gläubige

Die schützende Hand Gottes wird für Gläubige sowohl durch das große Kreuz und die Marienstatue, als auch durch Zitate spürbar: „Möge diese Kapelle den Wanderer zu einer kurzen Rast und Besinnung rufen und Zeugnis geben, dass unser Leben von Gott beschützt wird“, steht auf einer Tafel geschrieben. Frische Rosen und brennende Kerzen zeugen von der Beliebtheit, die die Waldkapelle bei den Einheimischen genießt. Man kommt gerne vorbei, um zu sich selbst zu finden und die Ruhe zu genießen. Alternativ zum Steig ist die Waldkapelle auch über einen gemütlichen Spaziergang über eine Forststraße zu erreichen.

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