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Blaue Quelle Erl

Im Waldstück direkt hinter dem Gasthof „Blaue Quelle“ versteckt sich ein mystischer Platz. Dort sprudeln in einem Rondell 700 Liter mineralhaltiges Wasser pro Sekunde aus dem Berg und füllen einen Teich, dessen Name von der klaren, tiefblauen Farbe rührt. Es ist selten, dass Grundwasser so wie hier eine Vertiefung als Tümpel- oder Trichterquelle bildet. Der Quellaustritt ist sogar an der Oberfläche sichtbar. Am sandigen Boden halten sich Armleuchteralgen. Ein Fels an der Stirnseite, Wiese und Buschwerk fassen die blaue Quelle ein. Das konstant acht Grad Celsius frische Nass (Trinkwasserqualität) läuft im Quellbach ruhig zum Inn ab. Die Blaue Quelle wurde als erster Ort Tirols 1926 zum Naturdenkmal erhoben. Sie ist frei zugänglich.

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