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Tiroler Festspiele Erl - Beethoven - Sinfonien Nr.4 & 5

Ein „Hinsehen nach einer besseren Welt“ hörte Christian Daniel Friedrich Schubart in der Tonart B-Dur. Und wirklich scheint die 4. Sinfonie in B-Dur op. 60 von Ludwig van Beethoven vergnüglich in die Zukunft zu weisen. Diese feine, fast kammermusikalisch instrumentierte Komposition schrieb er im Jahr 1806 – eingeschoben zwischen die Arbeit an der monumentalen „Eroica“ und seiner „Schicksalssinfonie“. Aber auch in dieser feinen Musik bricht zuweilen der stürmische Klang durch, der schon auf die kommende Sinfonie verweist. Und die beginnt mit den berühmtesten vier Schlägen der Musikgeschichte. Auch wenn der Ausspruch „So klopft das Schicksal an die Türe“ nicht von Beethoven, sondern von dessen Biographen Schindler stammt, sind diese düsteren Akkorde untrennbar mit der Vorstellung des unentrinnbaren Schicksals verknüpft. Unstreitig ist Beethovens Begeisterung für die Ideale der Französischen Revolution, deren Lieder auch die fünfte Sinfonie inspiriert haben sollen. Der Konzertabend präsentiert eine Facette Beethovens, die so gar nicht zu dem Klischee des wütenden Revolutionärs passen möchte.

Orchester der Tiroler Festspiele Erl
Dirigent Erik Nielsen
Sopran Jennifer Davis

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Tiroler Festspiele Erl - Beethoven - Sinfonien Nr.4 & 5 - Erl

Ein „Hinsehen nach einer besseren Welt“ hörte Christian Daniel Friedrich Schubart in der Tonart B-Dur. Und wirklich scheint die 4. Sinfonie in B-Dur op. 60 von Ludwig van Beethoven vergnüglich in die Zukunft zu weisen. Diese feine, fast kammermusikalisch instrumentierte Komposition schrieb er im Jahr 1806 – eingeschoben zwischen die Arbeit an der monumentalen „Eroica“ und seiner „Schicksalssinfonie“. Aber auch in dieser feinen Musik bricht zuweilen der stürmische Klang durch, der schon auf die kommende Sinfonie verweist. Und die beginnt mit den berühmtesten vier Schlägen der Musikgeschichte. Auch wenn der Ausspruch „So klopft das Schicksal an die Türe“ nicht von Beethoven, sondern von dessen Biographen Schindler stammt, sind diese düsteren Akkorde untrennbar mit der Vorstellung des unentrinnbaren Schicksals verknüpft. Unstreitig ist Beethovens Begeisterung für die Ideale der Französischen Revolution, deren Lieder auch die fünfte Sinfonie inspiriert haben sollen. Der Konzertabend präsentiert eine Facette Beethovens, die so gar nicht zu dem Klischee des wütenden Revolutionärs passen möchte.

Orchester der Tiroler Festspiele Erl
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