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OPER: Giacomo Puccini: La Bohéme

Ein Weihnachtsgeschenk an uns alle: „La Bohème“ im Festspielhaus. Ein Weihnachtsstück? Weil es zum Teil am 24. Dezember in Paris spielt? Das ist vielleicht ein schöner Zusammenhang,  über den sich jeder Dramaturg freut. Aber  sicherlich nicht der Grund, um in Erl diesen Romantik-Knüller von Puccini zu spielen.
Dass die Accademia di Montegral bei Lucca, Puccinis Geburtsstadt, liegt, ist auch kein Grund. Aber letztlich geht es schon um die Arbeit der  Accademia, die vielen jungen Sängerinnen und Sängern den Weg auf die Bühne geebnet hat, indem sie sie in den richtigen Partien zum  richtigen Zeitpunkt auf die Bühne gebracht hat. Hoffen wir, dass auch jetzt der richtige Zeitpunkt für unsere Talente gekommen ist, junge  Menschen, ideal, um die Welt der „Bohème“ wieder erstehen zu lassen. Und es wäre keine Produktion der Tiroler Festspiele, wenn nicht Gustav Kuhn die Traditionen der  Aufführungspraxis sowohl im Orchestergraben als auch auf der Bühne in Frage stellen würde.
So wird es mit hundertprozentiger Sicherheit  zumindest eines: Ein Weihnachtsgeschenk von uns an Puccini!

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OPER: Giacomo Puccini: La Bohéme - Erl

Ein Weihnachtsgeschenk an uns alle: „La Bohème“ im Festspielhaus. Ein Weihnachtsstück? Weil es zum Teil am 24. Dezember in Paris spielt? Das ist vielleicht ein schöner Zusammenhang,  über den sich jeder Dramaturg freut. Aber  sicherlich nicht der Grund, um in Erl diesen Romantik-Knüller von Puccini zu spielen.
Dass die Accademia di Montegral bei Lucca, Puccinis Geburtsstadt, liegt, ist auch kein Grund. Aber letztlich geht es schon um die Arbeit der  Accademia, die vielen jungen Sängerinnen und Sängern den Weg auf die Bühne geebnet hat, indem sie sie in den richtigen Partien zum  richtigen Zeitpunkt auf die Bühne gebracht hat. Hoffen wir, dass auch jetzt der richtige Zeitpunkt für unsere Talente gekommen ist, junge  Menschen, ideal, um die Welt der „Bohème“ wieder erstehen zu lassen. Und es wäre keine Produktion der Tiroler Festspiele, wenn nicht Gustav Kuhn die Traditionen der  Aufführungspraxis sowohl im Orchestergraben als auch auf der Bühne in Frage stellen würde.
So wird es mit hundertprozentiger Sicherheit  zumindest eines: Ein Weihnachtsgeschenk von uns an Puccini!

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