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OPER: Donizetti & Romani: L'Elisir d'amore

Elisir d’amore: der Titel ist Programm. Die Liebe und ihr Katalysator, das Elixier, sind die Hauptmotive der Oper: Nemorino liebt die allseits begehrte Adina, in Gestalt des großspurigen Offiziers Belcore tritt der Rivale auf den Plan. Adina will so recht niemanden, nimmt aber den einen als Köder für den anderen, und fertig ist das Dreiecksspiel. Gewürzt wird es durch das Auftauchen des Quacksalbers Dulcamara, der dem naiven Nemorino Wein als den „Liebestrank der Königin Isolde“ verkauft … Diese Konstellationen bieten genügend Gelegenheiten für komische Szenen, die Musik verrät noch mehr. Einzelne Takte und ganze Passagen hebeln die Komik aus und verleihen nicht nur den Hauptfiguren mehr seelische Tiefe. Sie erlauben es auch, sich ganz ernsthaft mit den verschiedenen Ideen von Liebe in dieser Oper auseinanderzusetzen und danach zu fragen, ob es „die Liebe“ überhaupt gibt, oder nur unsere Sehnsucht danach.

Orchester der Tiroler Festspiele Erl

Dirigent: Sesto Quatrini
Regie: Dorothea Kirschbaum
Bühnenbild: Alexandre Corazzola
Kostüme: Dorothee Joisten

mit Benedetta Torre, Johnathan Abernethy, Mikołaj Trąbka, Sam Handley, Barbara Massaro

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OPER: Donizetti & Romani: L'Elisir d'amore - Erl

Elisir d’amore: der Titel ist Programm. Die Liebe und ihr Katalysator, das Elixier, sind die Hauptmotive der Oper: Nemorino liebt die allseits begehrte Adina, in Gestalt des großspurigen Offiziers Belcore tritt der Rivale auf den Plan. Adina will so recht niemanden, nimmt aber den einen als Köder für den anderen, und fertig ist das Dreiecksspiel. Gewürzt wird es durch das Auftauchen des Quacksalbers Dulcamara, der dem naiven Nemorino Wein als den „Liebestrank der Königin Isolde“ verkauft … Diese Konstellationen bieten genügend Gelegenheiten für komische Szenen, die Musik verrät noch mehr. Einzelne Takte und ganze Passagen hebeln die Komik aus und verleihen nicht nur den Hauptfiguren mehr seelische Tiefe. Sie erlauben es auch, sich ganz ernsthaft mit den verschiedenen Ideen von Liebe in dieser Oper auseinanderzusetzen und danach zu fragen, ob es „die Liebe“ überhaupt gibt, oder nur unsere Sehnsucht danach.

Orchester der Tiroler Festspiele Erl

Dirigent: Sesto Quatrini
Regie: Dorothea Kirschbaum
Bühnenbild: Alexandre Corazzola
Kostüme: Dorothee Joisten

mit Benedetta Torre, Johnathan Abernethy, Mikołaj Trąbka, Sam Handley, Barbara Massaro

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