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Festspielhaus Erl

Der größte Orchestergraben der Welt

Das neue Festspielhaus in Erl wurde nach den Plänen des renommierten Wiener Büro Delugan Meissl Associated Architects erbaut, ebenso wie das kurz davor eröffnete Porsche Museum in Stuttgart.

Während das Passionsspielhaus mit seinen weichen Formen in weiß erstrahlt, setzte man beim Festspielhaus auf eine dunkle Fassade mit geometrischen Formgebung. Dieses Farbspiel zwischen Schwarz und Weiß bezieht sich auf die Jahreszeiten: Im Sommer ist es das Passionsspielhaus, das aus der Landschaft hervorsticht, während das Winterhaus unauffällig vor dem dunklen Wald verschwindet. Im Winter, wenn der Schnee liegt, ist es umgekehrt.

Ein modernes Bauwerk dieser Dimension in die Mitte von „Nirgendwo“ zu stellen, erfordert Mut. „Und dieses Unterfangen nicht halbherzig, sondern mittels kraftvoller Architektur durchzuziehen, verdient schon alleine Anerkennung,“ war in den Medien zu lesen.

Zeitlos, elegant und schlicht ist auch das in weiß gehaltene Foyer. Auffallend ist ein großes hölzernes Kruzifix vom Tiroler Bildhauer Walter Nagl. Als Auftragsarbeit des Tiroler Landeshauptmannes Eduard Wallnöfer lag es – wegen Proteste des reduzierten Aufbaues des Korpus - jahrelang im Depot eines Museums, ehe es Dank Dr. Haselsteiner seinen Platz als Dauerleihgabe im Festspielhaus fand.

Herzstück des Hauses ist der Konzertsaal, deren Akustik als eine der besten in Europa gilt. Die Anforderungen waren klar definiert: Man wollte einen Saal mit einer schönen, langen Nachhallzeit, einen Ort „wo die Musik wohnt“, so Gustav Kuhn, der Gründer der Tiroler Festspiele Erl.

Besichtigung und Führung Festspielhaus Erl:

  • Für Gruppen besteht die Möglichkeit einer Besichtigung nach vorheriger Terminvereinbarung unter +43 5373 81000 60

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