Wander- und Bergtouren

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Wandern im Kufsteinerland steht für gut markierte Wege, aussichtsreiche Gipfel und naturnahe Rundtouren zwischen Kaisergebirge, Pendling sowie den Grenzbergen Spitzstein und Kranzhorn. Familienfreundliche Einstiege, öffentliche Anreise und achtsames Unterwegssein prägen das Erlebnis.
Die Berglandschaft rund um die Festungsstadt Kufstein und acht Dörfer bildet ein dichtes Wegenetz. Wandern im Kufsteinerland verbindet Almwiesen, Bergwald und Kalkgipfel mit stillen Plätzen am Wasser. Leichte Talwege und Almwege, mittelschwere Gipfelanstiege sowie Themenpfade mit Lernstationen.
Kaisertal und Kaisergebirge
Direkt oberhalb der Stadt öffnet sich das Kaisergebirge. Mit dem Kaiserlift gelingt der Einstieg in die Höhenwege ruhig und landschaftsnah. Schmale Pfade führen zu aussichtsreichen Kanten und geschützten Lebensräumen.
Pendling und Thierseetal
Der Pendling prägt die Silhouette der Region. Waldpfade und freie Flanken wechseln sich ab, oben liegt das Inntal weit im Blick. Im Tal warten moornahe Rundwege und schattige Abschnitte. Ideal für Tage draußen mit kurzen Pausen an Bächen und Lichtungen.
Spitzstein und Kranzhorn an der Grenze zwischen Tirol und Bayern
An der Landesgrenze öffnen Spitzstein und Kranzhorn Blicke in zwei Richtungen. Zustiege führen über Almböden und durch Bergwälder, die Grate bleiben luftig und übersichtlich. Weidezäune beachten und Tieren Distanz geben.
Das kostenfreie Sommer-Erlebnisprogramm des Kufsteinerlandes lädt zu gemeinsamen Entdeckungen.

Die Alpenregion Tegernsee Schliersee, Chiemsee-Alpenland Tourismus, das Kufsteinerland und die Interreg/Euregio Inntal führten gemeinsam ein grenzüberschreitendes Interreg-Projekt „Sensibilisierung und Networking für den bayerischen- Tiroler Alpenraum in Bezug auf die Almwirtschaft; insbesondere für Bergwander- und NaturführerInnen“ durch. Ziel dieses Projekts war es, das Wissen über die soziale, wirtschaftliche und ökologische Bedeutung der Almen fördern und weiterzugeben. Hierfür entwickelte das Ländliche Fortbildungsinstitut Tirol unter der Leitung von Thomas Lorenz eine Fortbildungskonzept und im Mai 2017 konnten bei zwei Pilotveranstaltungen 29 Berg-/Wander- und NaturführerInnen aus Tirol und Bayern zusätzliches Wissen über Almen und deren Bewirtschaftung in unsere gemeinsamen Grenzregion erlangen. Der Abschluss der Weiterbildung bildete am 21. Juni das Almführersymposium.
Hier finden Sie den Leitfaden zum Download
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