Als familienfreundliches Wandergebiet erster Klasse präsentiert sich das Ferienland Kufstein. Vorbei an Flüsschen und herrlichen Bergseen, über saftige Wiesen und durch grüne Wälder lässt sich die Natur mit allen fünf Sinnen entdecken. Die Auswahl ist groß - von der gemütlichen oder erlebnisreichen Rundwanderung, bei denen ein Tag wie im Nu vergeht oder über eine ausgiebige Gipfel- und Klettertour. Rund um eine bezaubernde Bergkulisse finden Sie Wege und Stege für jeden Geschmack!
Der Trendsport Nordic Walking steht bei uns besonders hoch im Kurs. Im Ferienland Kufstein kann man für das Konditions- und Kreislauftraining unter einer Vielzahl von Walkingwegen wählen. Hohe Professionalität im Laufsport bieten alle Orte im Ferienland Kufstein. Wie insgesamt das boomende Thema "Nordic Walking" im Ferienland Kufstein auf fruchtbaren Boden gefallen ist - so wurden im Frühsommer 2006 in allen des Orten des Ferienlandes Lauf- und Walkingstrecken eröffnet. Mit insgesamt 335 Kilometer an Strecken avanciert das Ferienland zur größten Lauf- und Nordic Walking-Region in Tirol.
Besonders malerisch sind vor allem die Walking-Strecken entlang der umliegenden Bergseen, wie etwa dem Thiersee oder dem Hechtsee, wo man sowohl den traumhaften Ausblick auf die Bergwelt als auch die aktive Fitness auf duftendem Waldboden genießen kann. Eine attraktive Laufstrecke ist außerdem der Inndamm. Nordic Walker können kilometerlang ihrem Hobby "nachgehen" und dabei an praktisch allen Dörfern des Ferienlandes vorbeikommen - von Ebbs, Niederndorf und Niederndorferberg über Bad Häring und Schwoich bis nach Langkampfen. Geübte Walking-Fans wagen sich auch auf höher gelegene, kreislauffördernde Strecken, wie etwa auf die Kranzhornalm in Erl.
Eines der wohl schönsten Wanderparadiese im Tiroler Unterland ist das Naturschutzgebiet Wilder Kaiser. Ganz bequem bringt der Kaiserlift Kufstein Wanderfreunde und Naturliebhaber direkt auf das Brentenjoch in 1.204 m, den Ausgangspunkt für wunderschöne Bergerlebnisse. Überwältigend ist der Blick auf das mächtige Bergmassiv des Kaisergebirges, zu dessen Füßen sich zahlreiche leichte Wanderungen anbieten.
Öffnungszeiten:
täglich von 1. Mai bis 31. Oktober, jeweils von 09.00 bis 16.00 Uhr (ohne Mittagspause)
Preise:
Bis Sektion I: Mittelstation Duxer Alm
Bergfahrt: Erwachsene EUR 4,50 | Kinder EUR 2,00
Berg- und Talfahrt: Erwachsene EUR 6,00 | Kinder EUR 3,50
Bis Sektion II: Bergstation Brentenjoch
Bergfahrt: Erwachsene EUR 8,00 | Kinder EUR 4,00
Berg- und Talfahrt: Erwachsene EUR 11,00 | Kinder EUR 5,50
Punktekarte: Erwachsene EUR 18,00 | Senioren EUR 15,00
Saisonkarte: Erwachsene EUR 110,00 | Familie EUR 140,00
Gruppen ab 10 Personen: 10% Preisnachlass
Kontakt & Informationen:
Kaiserlift Kufstein
Obere Sparchen 17, 6330 Kufstein
Tel.: +43-(0)5372-62364
Fax: +43-(0)5372-62364-1
Bergauf geht`s mit dem bequemen Vierer-Sessellift bis zum Alpengasthof Berghof und von dort können Sie auf gepflegten Wegen schöne Wanderungen unternehmen. Dabei genießt man eine herrliche Aussicht auf den Walchsee und die imposanten Gipfel des Kaisergebirges.
Öffnungszeiten:
Betriebszeiten von April bis Ende Oktober
April: Freitag-Sonntag von 10.00-12.00 Uhr und von 13.00-17.00 Uhr
Mai: täglich von 10.00-17.00 Uhr (SA, SO- und Feiertags 09.00-17.30 Uhr)
Juni: täglich von 09.00-17.00 Uhr (SA, SO- und Feiertags 09.00-17.30 Uhr)
Juli: täglich von 09.00-17.30 Uhr (ab 2. Juli Woche bis 18.30 Uhr)
August: täglich von 09.00-18.30 Uhr
September: täglich von 09.00-17.30 Uhr
Oktober: täglich von 09.00-17.00 Uhr
Preise:
Bergfahrt: Erwachsene EUR 4,50 | Kinder EUR 3,50
Berg- und Talfahrt: Erwachsene EUR 6,00 | Kinder EUR 4,00
6er Block: Erwachsene EUR 18,00 | Kinder EUR 12,00
10er Block: Erwachsene EUR 28,00 | Kinder EUR 19,50
Kontakt & Informationen:
Liftanlagen Zahmer Kaiser
Durchholzen 70, 6344 Walchsee
Tel.: +43-(0)5374-5286
Fax: +43-(0)5374-5203-509
» mehr zu den Liftanlagen Zahmer Kaiser
| Wanderkarte | 7,38 Mb | |
| Wanderpass | 1,84 Mb | |
| Themenwanderwege | 0,37 Mb | |
| Sessellift Wilder Kaiser | 0,70 Mb | |
| Sessellift Zahmer Kaiser | 1,40 Mb | |
| Energetische Heilwanderungen September 2010 | 1,98 Mb | |
Die Auswahl ist groß - von der gemütlichen oder erlebnisreichen Rundwanderung, bei denen ein Tag wie im Nu vergeht oder über eine ausgiebige Gipfel- und Klettertour.
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Beim Wandern bewegen wir uns in einer Geschwindigkeit, die unserer Natur entspricht und bei der wir die Umgebung besser wahrnehmen können. Bewusstes Wandern in der Natur bietet den entspannenden Ausgleich zum hektischen Alltag. Also nichts wie rein in die Wanderschuhe und hinaus in die freie Natur, denn so können Sie im "wanderbaren Ferienland" auf Schusters Rappen die Schönheiten der Landschaft entdecken.
Bad Häring ist nicht nur als erster Kurort Tirols weit über die Grenzen hinaus bekannt - der auf einem Plateau gelegene Ort kann auch auf eine traditionsreiche Vergangenheit im Bergbau und Knappenwesen zurückblicken.
Entlang des Themenweges besuchen Sie historische Stätten, die einst für Tirol von großer Bedeutung waren. Der Kohlenbergbau und die erste Portlandzementerzeugung von Österreich-Ungarn bedingten einen kontinuierlichen Bergbau über 250 Jahre, 200 Jahre davon unter Tage.
Ein 4,6 km langer Rundweg führt an den unten stehenden Stationen entlang und endet wiederum am Ausgangspunkt. Planen Sie für die Route ca. 2 Stunden ein. Gutes Schuhwerk wird empfohlen.
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Ausgangspunkt - Station 1: Kirchplatz
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Wir laden Sie ein zu einer Rundwanderung auf den Spuren des Bergbaus, zurück in jene Zeit, als Bad Häring vom Bergbau geprägt war. Der Rundweg startet mitten im Dorf und führt von dort, an der Kirche vorbei, in Richtung Burg (Ortsteil) und Steinbruch.
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| Station 2: Maximilianstollen |
Der Maxstollen wurde im Jahre 1810, unter dem bayerischen König zur weiteren Aufschließung des Kohleflözes angeschlagen. Nach 322 wurde das Flöz angefahren. Nach Aufgabe der Kohleförderung wurde der Maxstollen im Jahre 1880 zur Mergelförderung von der Perlmooser Zementwerke AG (PAG) wieder aufgeschlossen.
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| Station 3: Franziskistollen |
Der Franziskistollen (673 m ü.d.M.) wurde 1784 angeschlagen und erreichte nach 606 m das Kohleflöz. Für den Franziski kam 1836 nach einem verheerenden Brand das Aus. Bemerkenswerter Weise begann man die Wiederaufnahme des im 2. Weltkrieg stillgelegten Kohlebergbaues im Franziskirevier. Damals war der Tiefbau „ersoffen“ d.h. von Grundwasser überflutet.
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Station 4: Kalksteinbruch Pölven |
Am Pölven wird Kalkstein für die Zementerzeugung im Sprengbetrieb gebaut. Vom oberen, dem „neuen Steinbruch“, gelangt der Kalkstein über einen 300 m langen und 3 m breiten Sturzschacht mit anschließendem Förderband in den „alten Steinbruch“ und wird dann zur Brecheranlage im Mergelsteinbruch transportiert.
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| Station 5: Betonplomben |
Der schwerste Brand brach 1836 im Franziskirevier aus und schwelt noch bis in die jüngste Zeit. Bis in neuerer Zeit musste durch Betonplomben die Versiegelung des Brandreviers vorgenommen werden. So ist überliefert, das im 16. Jhdt. hier das Frühgemüse für den Hof in Innsbruck angebaut wurde. Die Schneeschmelze und der erwärmte Boden sorgten für ein freundliches, lokales Kleinklima.
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| Station 6: Gstettner-Brücke |
Im Lengerergraben, unterhalb der Gstettner-Brücke entdeckte der Kufsteiner Alois Kraft die Portlandzementmergel, die er in 3 Schachtöfen zu Klinker brannte. Gemeinsam mit dem Salzburger Angelo Saullich gründete Kraft die "k. k. privilegierte erste österr. Portlandzementfabrik“. 1872 gründete Saullich die Kink`sche Zementfabrik in Kufstein und die Perlmooser Zementwerke AG (PAG). 1885 erfolgte der Bau einer neuen Ofenanlage in Kirchbichl/Bichlwang - das "Saulichwerk".
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| Station 7: Theresiastollen |
1766 förderte die Kaiserin Maria Theresia die Auffindung von Kohlelagerstätten. Noch im selben Jahr meldete der Knappe Jakob Weindl ein Vorkommen im Lengerergraben. Die Ausbisse des Flözes befanden sich zwischen 760-870 m. Der erste Schurf erfolgte durch eine priv. Gewerkschaft, dem 1781 ein verstaatlichter Betrieb folgte. Der Theresienstollen (690 m) befand sich in unmittelbarer Nähe zu den heutigen Beton-Plomben und wurde um 1777 als erster Stollen zur Aufschließung des Flözes angeschlagen.
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Station 8: Schichtenfolge |
Der Pölven steht auf drei goldenen Füßen,der Kohle, dem Mergel und dem Ölschiefer. | |
| Station 9: Förderbandanlage |
Über die 3,5 km lange, großteils unterirdische Förderbandanlage werden Kalkstein und Mergel von den Steinbrüchen am Pölven und am Paisselberg nach Kirchbichl zur Bahnverladung transportiert. Per Bahn erfolgt dann der Abtransport in Ganzzügen nach Rohrdorf zum „Südbayerischen Portland-Zementwerk“.
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| Station 10: Egger-Lüthi Stollen |
1882 gründeten Michel Egger u. Joachim Lüthi eine Zementfabrik. Zur Rohsteingewinnung erwarben sie den Ag-Stollen, der bis dahin der Kalksteingewinnung diente. Der Stollen wurde vorgetrieben, bis Portlandzementmergel angefahren wurde. Zur Verbindung mit dem Bergbau in Häring dienten Pferderollbahnen mit 800 mm Spurweite. 1907 wurden die Rollbahn und Grubenbahn im Ag-Stollen elektrifiziert. 1909 ging die Egger-Lüthi-Fabrik an den Perlmooser-Konzern über.
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| Station 11: Vom Knappendorf zum Kurort |
Als 1951 auf der Suche nach Braunkohle eine Schurfbohrung durchgeführt wurde, stieß man in 300 m Tiefe auf hochwertiges Schwefelwasser, das in einer 20 m hohen Fontäne empor schoss. Nachdem sich die Schwefelquelle als eine der stärksten in Österreich erwiesen hatte, erklärte sie die Tiroler Landesregierung 1953 zur Heilquelle. 1958 entstand das Kurmittelhaus, das heutige Kurzentrum. 1965 Ernennung zum „Bad“, 1996 die Ernennung zum „Kurort“.
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| Station 12: Spielplatz |
Diese Station ist voll und ganz unseren jungen Gästen gewidmet. Spielerisch wird Kindern nahe gebracht, dass Bad Häring ein Dorf mit langer Bergbau-Tradition ist. Die kleinen Besucher können sich hier richtig austoben. Unsere Themenwanderungen, an denen Kinder teilnehmen, enden hier, so bleibt allen Kindern auch bei geführten Touren genügend Zeit für "Bergbau-Spiele".
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| Station 13: Franziskibad |
Der Tiroler Bote vom Jahre 1877 berichtet uns folgendes: "In Häring wurde im vergangenen Herbst an einer warmen Quelle, welche schon viele Jahre aus dem Kohlebergwerk fließt, in ein kleines Bad mit einigen Zimmerchen errichtet." Das Badhaus befand sich am Mundloch des Franziskistollens. Das Wasser wurde als schwefel- und eisenhaltig beschrieben. Ende der 80er Jahre wurde eine neue Badeanstalt errichtet
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| Station 14: Bergbaumuseum |
Das Bergbaumuseum befindet sich im Café Linde, im so genannten Pölvenkeller. Das Museum ist eine multimediale Attraktion zum Thema Bergbau mit Schwerpunkt Sozialgeschichte. Das Museum ist so ausgerichtet, dass es Kinder und Erwachsene gleichermaßen anspricht. Die Besucher betreten einen Kohlenkeller und entdecken dort beim Stöbern so allerhand. Ein alter Bergmann erzählt den Besuchern aus seinem Leben... |
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Der Themenweg konnte Dank der Unterstützung der SPZ, der EU - Interreg IV Italien - Österreich, der Gemeinde Bad Häring und den Häringer Bauern realisiert werden.
Sie sind an der Geschichte Kufsteins, dem Treiben in und um die Tiroler Kleinstadt interessiert? Dann haben Sie zum einen die Möglichkeit, bei den über den TVB angebotenen Stadtführungen mitzugehen (Juni bis Oktober und Weihnachten bis Mitte März wöchentlich; Gruppen jederzeit auf Anfrage) oder Sie begeben Sie selber auf Entdeckungsreise.
Der Historische Rundwanderweg führt Sie zu den schönsten und historisch relevanten Plätzen. Starten Sie am Unteren Stadtplatz beim Marienbrunnen/Infobüro Ferienland Kufstein, wandern Sie entlang der alten Stadtmauer, durch die Römerhofgasse, rund um den Festungsberg... und kommen dann wieder retour ins Stadtzentrum. Entlang des Weges finden Sie Tafeln mit Erläuterungen, Erzählungen über die Geschichte, die Entstehung der Stadt. Infos zum Rundgang erhalten Sie in allen Infobüros des Ferienlandes Kufstein.
Der Rundwanderweg umfasst 23 Stationen, die Gehzeit beträgt ca. 1 Stunde.
Behandelt werden Themen wie...
Die Stationen:
1.) Der Marienbrunnen und die Wasserversorgung der Stadt
2.) Die Wasserbastei und der Rest der Stadtmauer
3.) Das sogenannte Hell-Haus/ehem. Turm der Stadtbefestigung
4.) Die Eisenbahn in Kufstein
5.) Die Innbrücke und das Inntor
6.) Die Römerhofgasse
7.) Die Belagerung von Kufstein 1504
8.) Überrest Stadtmauer und Auracher Garten
9. - 11.) Kufsteiner Stadtgeschichte, Teil I - III
12.) Die Innschifffahrt
13.) Das Ende des 2. Weltkrieges
14.) Ehemaliger Hauptaufgang der Festung Kufstein
15.) Das Geburtshaus von Josef Madersperger
16.) Jugendstilbauten
17.) Die Kufsteiner Zementindustrie
18.) Das Obere Stadttor
19.) Der frühere Stadtfriedhof und der Pfarrplatz
20.) Die Festung Kufstein
21.) Das Hörfarter Denkmal
22.) Das Rathaus und die Strafvollstreckung
23.) Der Marktplatz (heute Unterer Stadtplatz)
Der grenzüberschreitende Öko-Kultur-Weg soll dem Besucher das Zusammenspiel von Natur, Landwirtschaft und Kultur einer bergbäuerlich geprägten Alpenregion verdeutlichen und nahe bringen. Ziel ist es, das Verständnis für Natur und Kultur, die bergbäuerliche Lebensweise, die Wichtigkeit einer gesunden Ernährung, also eine erhöhte Wertschätzung und Sensibilität in der Bevölkerung zu wecken, um dadurch eine Stärkung der regionalen Wirtschaftskraft hervorzurufen.
Erleben auch Sie den Öko Kultur Weg: Auf einigen Kilometern Länge kann der Besucher den für die Grenzregion typischen Zusammenhang erleben und entdecken. Zusätzliche Hilfestellung bieten die 12 Informationstafeln entlang des rund 5 km langen, gut beschilderten Weges, die konkrete Hinweise und Erklärungen geben.
Für den Weg müssen Sie ca. 2 Stunden einplanen - Ausgangspunkt Sennerei Hatzenstädt Niederndorferberg.
Erwandern Sie das Filmstudio am bzw. rund um den Thiersee. In den Nachkriegsjahren war das Thierseetal Schauplatz vieler Spielfilme. Der Weg startet beim Passionsspielhaus und führt von dort rund um den See.
Verschiedene Stationen werden eingerichtet und erzählen über die Filme, die in den späten 40er und frühen 50er Jahren dort gedreht wurden, ebenso wie über die Schauspieler und Regisseure dieser Zeit. In liebevoller Kleinarbeit wurden Geschichten und Anekdoten gesammelt und hier am See wieder zum Leben erweckt.
Der Weg bietet auch einiges für Kinder - Sie starten beim Passionsspielhaus und informieren sich beim Besucherzentrum über die Thiersee Filmgeschichte und den Erlebnisweg - dann geht es hinunter in Richtung See. Die erste Station, zum Film „Das Doppelte Lottchen“, lädt gleich am Spielplatz zum erlebnisreichen Spielen ein, weiter geht’s zu den unterirdischen Gängen von „Blaubarts Burg“ (hinter dem Schwimmbad).
Alle Abenteurer kommen in den alten Verliesen voll auf ihre Kosten. Dem Seeufer entlang geht es dann weiter - Sie machen eine Reise durch Thiersee’s Filmgeschichte bis Sie bei der Station um Film „Wintermelodie“ die Rundwanderung beenden. Diese letzte Station gibt nicht nur Einblicke in Handlung des Films, sondern lädt auch zum romantischen Verweilen ein.
Dieses Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.
Sagenforscher finden überall im Ferienland Sagenwanderwege. Allen Wanderlustigen stehen gesamt 15 Routen zur Verfügung. Auf jeder Route gibt es 4 bis 5 Sagenplätze zu erforschen. Diese sind unterschiedlich von der Länge und dem Schwierigkeitsgrad, aber alle familiengerecht. Teilweise auch Rollstuhl- und Kinderwagengerecht.
Wandern Sie die wunderschönen Plätze ab, erleben Sie dabei die Tiroler Sagenwelt, lassen Sie sich von unserem weisen Raben in diese magische Welt entführen.
Hier ein paar erste Tipps, wo Sie überall sagenhafte Wanderwege zum Entdecken finden:
Im Gebiet Kranzhorn in Erl, zwischen Pittelham und Hölzlsau in Niederndorf, zwischen Praschberg und Wildbichl am Niederndorferberg. Auch in Ebbs zwischen Schanzer Wald und St. Nikolaus und im Kaisertal gibt’s Sagenhaftes. Ebenso in Kufstein am Brentenjoch, am Steinberg sowie im Gebiet Hechtsee. In der Schwoich führt eine Route über den Himberg und in Bad Häring zum Hasslacher Moor. In Langkampfen wird der Stimmersee zum Sagenreich erklärt und in Thiersee das Gebiet um den Pendling ebenso wie Schattberg oder der Vordere Sonnberg…
Sie sehen, Sie haben zu tun, wenn Sie alles in einem Jahr erwandern möchten...
Mit Beginn der Europäischen Kultur begannen Gläubiger zu pilgern. Jedes Jahr brechen tausende von Pilgerinnen und Pilger auf, um ein Stück weiter auf dem Jakobsweg zu gehen, zu pilgern, sich zu besinnen, wieder die eigene Mitte zu finden und neue Kraft zu schöpfen. Fassen Sie Ihren Mut, packen Sie Ihren Rucksack, schnüren Sie die Wanderschuhe und entdecken Sie auf den Spuren des Heiligen Jakobus Ihre Seele und die wunderbare Landschaft des bayrisch-österreichischen Grenzgebietes neu. Auf allen Etappen finden Sie den Wegverlauf gut beschildert. Wann immer Sie die blau-gelbe Muschel sehen sind Sie am richtigen Weg.
Der Wegverlauf
Es sind vor allem drei Jakobswege, die durch Tirol nach Westen ziehen. Selbstverständlich sind die Pilger nicht ausnahmslos auf diesen Wegen gegangen, auch heute noch machen viele einen Abstecher, oder einen kleineren oder auch größeren Umweg.
Bei uns zieht der Jakobsweg aus dem süddeutschen Raum von Rosenheim nach Kufstein und dort weiter im Inntal nach Westen, durch Innsbruck und bis auf den Arlberg, wo er auf Vorarlberger Gebiet weiter nach Bludenz, Feldkirch und Liechtenstein ins Berner Oberland führt.
Wandern hat in Tirol einen Namen: Adlerweg. Es ist ein Weitwanderweg, der nicht nur das ganze Land durchmisst, sondern auch die charmante Geschichte eines Landes mit vielen Ecken und Kanten erzählt. Die 280 km lange Hauptroute des Adlerwegs führt quer durch das Land. Auf der Hauptroute wandert man von St. Johann im Tiroler Unterland entlang der Wände des Wilden Kaisers, weiter durch die Brandenberger Alpen, durch das Rofan- und das Karwendelgebirge und schließlich durch die Lechtaler Alpen nach St. Anton am Arlberg. Diese Streckenführung ergibt die stilisierte Silhouette eines Adlers.
Regionalrouten führen in die berühmten Seitentäler des Inntals: Das Paznaun, das Kauner-, Pitz-, Ötz-, Stubai- und Zillertal, sowie ins Tannheimer Tal. Weitere Routen erschließen den Kaiserwinkl sowie die Kitzbüheler und Tuxer Alpen. Auch in Osttirol zeigt der Adlerweg dem Wanderer die schönsten Plätze und bietet ihn die ganze Vielfalt an Wanderungen in den Bergen.Verlaufen ausgeschlossen: Auf insgesamt 126 Tagesetappen inkl. alpiner Varianten könnte man auf dem Adlerweg 1.480 Kilometer und etwa 87.000 Höhenmeter ersteigen. Hier sind alle Typen von Wanderern zu Hause, denn die Abwechslung der Tiroler Berge deckt alle Wanderbedürfnisse ab. Einheitlich beschildert, gut markiert und detailliert beschrieben führt der Adlerweg durch eine wunderschöne Landschaft zu Tirols schönsten Plätzen. Zwei Etappen führen Sie in die wundervolle Bergwelt unseres Ferienlandes
Hauptroute Etappe 3: Im Almenparadies über Kufstein
Hauptroute Etappe 4: Über luftige Höhen zur Eishöhle
Adlerweg Stempelbuch
Wandereifer wird belohnt! Die 126 Etappen des Adlerweges bieten vielfältigste Eindrücke quer durch das gesamte Land Tirol. Und je mehr Etappen Sie wandernd erleben, umso mehr landschaftliche und kulturelle Schönheiten Tirols werden Sie entdecken. Dabei können Sie auch noch gewinnen - mit der Adlerweg Stempelkarte.
Sie sammeln auf den einzelnen Etappen Stempel und erhalten folgende Prämien:
5 Punkte: Adler-Pin in Bronze & Adlerweg Urkunde
15 Punkte: Adler-Pin in Silber & Adlerweg Urkunde sowie Teilnahme an der Verlosung von 100 Adlerweg-Führern und 100 T-shirts "Adlerweg limitierte Edition"
25 Punkte: Adler-Pin in Gold & Adlerweg Urkunde sowie Teilnahme an der Verlosung von 100 Wanderurlauben (je 2 Übernachtungen für 1 Person in einem Wanderhotel)