Gepflegte Gasthöfe, nette Pensionen und Privatunterkünfte und schmucke Bauernhöfe geben dem Ort seinen Dorfcharakter. In Schwoich können Sie aber auch in geräumigen Ferienwohnungen oder Ferienhäusern die schönsten Tage im Jahr verbringen.
Urlaub in Schwoich, das bedeutet auch unmittelbare Begegnung mit der Natur, Tiroler Bergwelt, ursprüngliches Tiroler Dorfleben, Erholung pur. Hier können Sie einen aktiven Urlaub genießen oder einfach die Seele baumeln lassen - auf alle Fälle können Sie hier Kräfte sammeln. Schwoich ist auch ein Paradies für Familien, hier sind die kleinen Gäste Könige - zwischen Ponys und Hühnern, zwischen Wäldern und dem herrlichen Badesee, kann man sich so nach Herzenslust austoben.
Bereits 1830 wurde der Stöfflhof in Schwoich erbaut und bis 1991 intensiv bewirtschaftet. 2004 wurde ein Teil des landwirtschaftlichen Betriebes zu einem Gastlokal umgebaut, heute bietet das Restaurant im ehemaligen Kuhstall Platz für rund 150 Gäste, in einem Zubau wurden die Brauerei und Brennerei installiert, im Sommer lädt der gemütliche Biergarten zur Einkehr. Und damit sich auch die kleinen Gäste prächtig unterhalten, gibt´s einen schönen Spielplatz und einen kleinen Streichelzoo.
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Umrundet von Wald und Wiesen liegt unser Hof von teils alten Obstbäumen umgeben welche großteils den Rohstoff für unsere edlen Brände und Liköre liefern. Lassen Sie die Alltagshektik für einige Stunden hinter sich und tauchen Sie ein in die faszinierende Welt des Brennens. In unserem gemütlichen Verkosterstüberl verwöhnen wir Sie gerne mit unseren Spezialitäten.
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Unbeschwerte Badefreuden ermöglicht der idyllisch gelegene Biotop-Badesee. Im Sommer 1998 wurde in Schwoich der erste Biotop-Badesee Tirols eröffnet. Die Anlage direkt am Waldesrand bietet nicht nur unseren Badegästen im kristallklaren Wasser mit Trinkwasserqualität ein erfrischendes Erlebnis, sondern eignet sich auch für einen Spaziergang rund um unseren „ Bananensee„ (von den Einheimischen aufgrund der Form so genannt) an.
Bereits seit dem Jahre 1842 wird in Schwoich Zement gewonnen. Am Ortseingang laden restaurierte Kalköfen im sogenannten „Russland“ zu einem Rundgang ein, die an die Gründung des Zementwerkes durch Franz Kink erinnern.
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Die Pfarrkirche St. Ägidius wurde 1974/75 erweitert und vom Architekten Prof. Clemens Holzmeister umgebaut. 1991 wurde eine Rieger-Orgel eingebaut. An der Sakristeiwand ist seit 1995 ein sehenswerter, modern gemalener Kreuzweg zu bewundern.
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Im Gasthof Hirtlhof haben Sie die Gelegenheit, eine reichhaltige Mineraliensammlung - von Amethyst bis Zillertaler Granat - zu besichtigen.