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BAD HÄRING - Erster Kurort Tirols

Die Ortschaft Bad Häring mit 2600 Einwohnern in Kleinsiedlungen und dem typischen Tiroler Dorfkern liegt auf einer Hochfläche oberhalb des Inntals auf 650 Meter Seehöhe, abseits der Hauptverkehrswege unterhalb der bewaldeten Hänge des Pölven. Waldrücken, Bachläufe und Wiesensenken formen den lieblichen Charakter der Landschaft. Wer ein Hotel in Bad Häring bucht, die Unterkunft in der Privatpension wählt oder Urlaub am Bauernhof bevorzugt, verknüpft Naturgenuss mit Gesundheit. Denn aus seiner Schwefelquelle schöpft Bad Häring Heilwasser und eine lang währende Kompetenz für Kuren und Genesung. Entsprechende Anwendungen können im Kurzentrum Bad Häring gebucht werden.
Bad Häring bietet unter anderem ein Wellnesshotel und ein neuerbautes Kurzentrum mit eigender Schwefelquelle, die zur Behandlung für chronische Erkrankungen des Bewegungsapparates eingesetzt wird.

 

 

Besonderheiten

Das erstklassige Kurhotel im Vier-Sterne-Niveau mit modernst ausgestatteter Therapieabteilung, welche nach neuesten Erkenntnissen der Medizin ausgerichtet ist, ein umfangreiches Wellness Angebot, sowie ein täglich angebotenes Rahmenprogramm laden zur Kur und Erholung ein und sorgen darüber hinaus für Entspannung von Geist und Seele. Das natürliche Vorkommen von Schwefelheilwasser verlieh dem Ort Bad Häring zusätzlich das Prädikat "einziger und erster Kurort" Tirols.

 

Neben mehr als 100 verschiedenen Behandlungen, zu denen sowohl F.X. Mayr-Kuren, Diätberatung als auch die Ganzkörperkältetherapie gehören, steht ein ausgezeichnetes Ärzteteam zur täglichen Patienten-Betreuung bereit. Darüber hinaus bietet Bad Häring neben den Kur-Inhalten auch ergänzende Wellness Programme, die das persönliche Wohlbefinden optimal unterstützen. Vielseitige Abendprogramme und die sehr persönliche, warme Atmosphäre des Hauses machen den ganz besonderen Reiz des Kurzentrums aus.

 

Mittlerweile hat sich das Kurzentrum auf die Behandlung von Beschwerden des Stütz- und Bewegungsapparates, Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises und Abnützungserscheinungen an Gelenken und der Wirbelsäule spezialisiert. Besonders mit der in Österreich einzigartigen Ganzkörperkältetherapie, bei der Patienten mehrere Minuten in bis zu -110° C kalten Therapieräumen verweilen, können nachhaltige Behandlungserfolge festgestellt werden, die von sofortiger Schmerzlinderung bis hinzu Schmerzfreiheit von einem halben Jahr reichen.

 

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Die gekreuzten Hämmer als Zeichen der Bergleute sind in der Ortschaft Bad Häring auch nach dem Ausklingen seiner 250 Jahre langen Bergbau-Tradition gegenwärtig. Der Kohlebergbau und die erste Portlandzementerzeugung von Österreich-Ungarn brachten prosperierendes Knappenwesen, Technik und Wohlstand in das Bauerndorf. Vom weitläufigen Stollennetz, das 16 Horizonte tief greift, ahnt der Besucher nichts, nur einige Stolleinfahrten sind zu besichtigen. Als Meister in Steinbohrungen geübt, entdeckten Bergleute im Jahr 1950 in 300 Metern Tiefe eine schwefelhältige Quelle. Sie ergoss sich anno dazumal in einen simplen Bottich, heute in die Becken des Kurzentrums. So sorgt der Berg nach dem Bergbau für eine Ära der Kur.

 

Erlebnisweg Bergbau

Ausgehend vom Dorfzentrum Bad Häring fängt ein 4,6 Kilometer langer Rundweg überraschende Einsichten ein. Wandern, Lernen und Spielen wechseln sich an den 14 Stationen ab. Knappenskulpturen, Kalk- und Mergel-Rätsel sowie Grubenhunt stellen die Mühsal unter Tage ins Licht. Der Pfad durch Wald und über Bergwiesen zum Bergbauspielplatz gewährt Zutritt zu beschaulichen Landstrichen und herrliche Ausblicke auf das Dorfplateau. Der Spaziergang beansprucht etwa 1,5 bis 2 Stunden.

 

Bergbaumuseum

Bergmann Haui erzählt... Das Bergbaumuseum befindet sich im Café Linde, im so genannten Pölvenkeller. „Der brennende Berg“ ist eine multimediale Darstellung der örtlichen Bergbau- und Sozialgeschichte, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen fasziniert. Die Besucher stöbern in seltsamen Fundstücken, bedienen eine Modell-Grubenbahn oder den Sprengapparat und der Bergmann Haui erzählt aus seinem Leben.

 

Bergbauspielplatz

Nur zwanzig Gehminuten vom Dorfzentrum entfernt liegt das Spielareal am Waldrand und ist zugleich die Station zwölf des Erlebnisweges Bergbau. An die Knappen-Vergangenheit erinnert ein lustiger „Steinwagen“ auf Schienen. Auf Schaukeln, Kletternetzen, Balken und Wippen lassen Kinder ihrem Bewegungsdrang freien Lauf.

 

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Was ist das „Innere Tai Chi“? Welcher Atemtyp sind Sie? Welche Wirkung hat ein Moorbad? Antwort auf diese Fragen und viele andere Geheimnisse des Lebens findet man auf dem neuen „Gesundheitsweg“ im Kurort Bad Häring. Auf dem etwa drei Kilometer langen Weg mit 1,5 Stunden Gehzeit präsentieren Schautafeln Wissenswertes über die Natur und so manches Geheimnis des Lebens: Ein Yin-Yang-Steinkreis, Wellnessliegen im Wald, weitläufige Kräutertröge und ein Barfuß-Parcours regen die Sinne an. Sieben Stationen eröffnen dem Wanderer schöpferische Anregungen. Der Gesundheitsweg beginnt beim Kirchplatz, passiert das Naturdenkmal Haslachermoor und führt am Kurzentrum vorbei zurück zum Ausgangspunkt.

 

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„Plitsch Platsch“ nennt sich treffend das beliebte Freischwimmbad von Bad Häring. Es liegt jeweils 800 Meter von Kurzentrum und Ortszentrum entfernt. Auf dem Areal befindet sich ein Nichtschwimmerbecken mit Wasserrutsche, ein 25-Meter-Sportbecken mit Sprudel-Insel und ein Kleinkinderbecken mit Bachlauf. Ausgelassene Teamplayer tragen ihr Match am Beach Volleyball Platz aus. Kinder turnen am großen Piratenschiff.

 

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Beim Dallnhof nahe dem Ortszentrum Bad Häring befindet sich eine Weide mit einer Herde von etwa 60 Damhirschen. Die ehrwürdigen Leithirsche zeigen ihre weit ausladenden Schaufeln. Die Kälber der „Großfamilie“ toben mit Bambi-Sprüngen über die Wiese - ein Schauspiel, das Passanten gerne für Schnappschüsse nützen (bitte nicht füttern).

 

 

Ein Barfußbad in kaltem Wasser steigert das allgemeine Wohlbefinden und ist Balsam für müde Wanderbeine. Die Kneippstation am Fuße des Bad Häringer Wasserfalls ist zugleich Balsam für die Seele! Denn das Kneippbecken liegt mitten im dichten Mischwald von bemoosten Findlingen und Wurzelstufen umgeben, und ist der natürliche Ablauf des Wasserfalls: Mit Gischt und Gurgeln stürzt ein Pölvenbach über zwei Steinstufen. Direkt vor dem perlenden Wasservorhang spannt sich eine Holzbrücke bergwärts. Dieses kleine mystische Paradies ist zu jeder Jahreszeit ein beliebtes Ausflugsziel. Von der Kneippstation leitet der „Rück-Dich-Gesund-Pfadm“ zum Ortszentrum Bad Häring zurück. Tafeln an zehn Stationen leiten zu 23 Übungen an, welche die Haltemuskulatur kräftigen und dehnen.

 

 

Web Cam - Kurzentrum Bad Häring

 

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